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Gutenachtgeschichte
Datum: 05.09.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byegonhoppe73
... zusah, wie er Ancas Vagina bediente, ihr ein paar Orgasmen schenkte und dann ihren haarigen, stinkenden Arsch beackerte, bis er vollständig in ihr angekommen war. Oana leckte dieses gruselige Arschloch vollständig aus, bis sie jeden Tropfen seines Schleims herausgesaugte hatte. In der Folge weinte sie und verbrachte noch lange Zeit im Badezimmer. Nicu schickt die alte Anca in deren Besorgnis nach Hause. Als Oana aus dem Badezimmer kam, lächelt sie und sagt: „Ich glaube, ich habe heute abend meine Belohnung verdient." Eigentlich sprachen sie nie miteinander, außer tagsüber während der Proben. Jedes mal, wenn sie nachts zu ihm kam, hielt sie ihn vom Sprechen ab. Nach sechs Monaten aber hatte er genug. Da er nicht wusste, wie sie und die anderen den Zeitplan zusammenstellten, wartete er ungeduldig darauf, dass sie wieder auftauchte. Sie kam mit einer der schönen Reiterinnen zu ihm. „Es tut mir leid, Luminita", sprach er. „Du kannst heute Nacht nicht reinkommen. Ich muss alleine mit Oana reden." „Nein! Bleib, Luminita. Das ist ein Missverständnis. Nein, bitte geh nicht." Beim Weggang Luminitas, brach Oana schluchzend zusammen. Er legte seinen Arm um ihre Schulter und führte sie zu seinem Küchentisch. Dort legte sie ihren Kopf auf den Tisch, ihre Hände um ihren Kopf herum und schluchzte bitterlich. Schließlich sammelte sie sich und hob ihren Kopf wieder hoch. „Oana", begann jetzt Nicu. „Nein, Nicu", erwidert sie. „Bitte sag jetzt kein Wort. Ich habe das ...
... Gefühl, dass ich dir langweilig werde, aber ich verspreche, härter zu arbeiten. Ich werde einige neue Wege finden, mich für dich zu erniedrigen." „Vielleicht möchtest du, dass ich mehr Schmerzen habe. Ich werde einen Weg finden, es für dich interessant zu machen. Bitte schick mich nicht weg. Ich weiß, dass du mich verachtest, aber bitte tu mir das nicht an. Ich könnte es nicht ertragen." „Halt die Klappe, Oana", fuhr er sie schließlich an. „Ich hätte das mit dir nicht mitmachen sollen, aber anfangs war ich neugierig. Seit geraumer Zeit habe ich es nicht mehr genossen. Nach dem letzten Mal fühlte ich mich genauso erniedrigt wie du und fragte mich, warum ich das überhaupt getan habe." „Das einzig Gute an dem was ich dir angetan habe ist, dass ich mir endlich eingestanden habe, was ich in mir versteckt und seit langer Zeit geleugnet habe. Als du mich gequält hast, als ich dich vor allen gedemütigt, und du dich hier in meinem Bett für mich erniedrigt hast, hat sich das nie geändert. Das ist der Grund, warum ich beschlossen habe, nächsten Monat zu gehen." „Nein!" Schrie sie auf und ein Bach aus Tränen brach aus ihr heraus. „Mach dir keine Sorgen. Diesmal ist es anders. Bevor ich gehe, werde ich für dich einen anderen Zwerg finden, einen besseren Zwerg. Du hast viele großartige Ideen und ihr beide werdet großen Erfolg haben. Sobald ich weg bin, wirst du einen Mann finden können, der dich glücklich macht, weil du nicht mehr von unserer kranken Beziehung zurückgehalten ...