-
Nach Oben Schlafen Teil 11
Datum: 07.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byChilixxx
Jetzt ist es also so weit. Hätte man mich vor einigen Wochen gefragt, ob ich mir etwas schöneres vorstellen kann als mit Lisa zu schlafen, dann hätte ich sehr sehr lange überlegen müssen, um mir etwas auszumalen, was noch schöner hätte sein können. Das ich nun in dieser Situation bin hätte ich mir zudem niemals träumen lassen. ...Doch gleichzeitig ist es genau das, mein Wunsch Lisa endlich zu vögeln, was mir nun zum Verhängnis werden könnte. Mit komplett ausgefahrenem Penis, der sich stramm erhoben gegen Lisas String drückt, sitze ich auf dem Fahrersitz meines Autos. Über mir hockt meine absolute Traumfrau und kreist verführerisch und hoch erotisch ihr heißes Becken und reizt meinen Penis immer stärker. Wie gerne würde ich sie jetzt mit aller Gewalt nehmen. Doch genau das ist es was sie von mir verlangt. Zurückhaltung... wieder einmal. Habe ich mich nicht schon oft genug für sie zurück gehalten und alles getan was sie von mir verlangt hat? Kann sie da wirklich von mir erwarten mich immer weiter unter Kontrolle zu halten? Die Antwort ahne ich bereits und vor meinen Augen sehe ich das Bild eines riesigen Vulkanes, der sich bedingt durch den Druck in ihm immer weiter auftürmt, bevor er schließlich explodiert... und diese Explosion naht in einem gewaltigem Tempo... „Komm schon Jens. Küss mich und sei zärtlich mit mir. So stelle ich mir eine Beziehung vor," verlangt Lisa von mir und hält ihr Gesicht auf der Höhe von meinem. „Lisa BITTTTEEE. Gib mir ...
... eine Chance dir zu zeigen, dass ich dich liebe. Steig von mir runter. Ich halte das ahhh,... nicht mehr, ohhhh... auuuuuus!!!" winsel ich unter ihr und beginne meine Augen zu verdrehen. „Aber hier ist es so schön warm Jens. Ich möchte mich doch nur ein bisschen an dich kuscheln", gibt die mir ihre unschuldige Antwort. Sie reibt immer weiter über meine Penisspitze und bringt den Vulkan in mir immer stärker zum brodeln. Ich merke bereits wie ich die Kontrolle über meine Hüften verliere und sie gegen meinen Willen zu zucken beginnen. „Hey Kleiner. Konzentrier dich doch einfach hier rauf", und mit diesen Worten nähern sich ihre Lippen den meinen. „Unserem ersten gemeinsamen Kuss." Doch dazu kommt es nicht. Kurz bevor sich unsere Lippen berühren ist es soweit. Ich merke wie mein Saft langsam in mir hochsteigt und abschussbereit auf den Ausbruch wartet. Als ich das spüre fasse ich mit beiden Armen um Lisas Rücken, presse sie stark an mich, sodass ihr Kuss an mir vorbei ins Leere geht und beginne sie mit aller Gewalt von unten zu stoßen. Ich brauche jetzt Befriedigung und dafür muss Lisa nun herhalten. Sie hat es nicht anders gewollt und auch nicht anders verdient. „Hey STOP! Nicht ohne Gummmiii ihhhh!" verlangt sie das Unmögliche von mir. Doch ich befinde mich bereits jenseits jeglicher Vernunft. Ich möchte nur noch in sie Eindringen und es zu Ende bringe. Da Lisa auf mir herumzappelt benötige ich nach wie vor beide Arme um sie festzuhalten. Dadurch kann ich ...