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Nach Oben Schlafen Teil 11
Datum: 07.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byChilixxx
... Gelegenheit nicht entgehen lassen und greift noch einmal beherzt nach meinem Schwanz. Mit weit aufgerissenen Augen schaue ich sie an. „Schade, gerade als es anfing richtig Spaß zu machen", gibt sie mir leicht enttäuscht zu verstehen. Endlich lässt sie mich ganz los und steigt aus. Ich schaue an mir herab und wimmer vor mich hin. Als ich meinen Penis einpacken möchte ist er so sensibel, dass er bei jeder Berührung schmerzt und ich ihn kaum in meine Hose stecken kann. Von draußen höre ich nur ein Lachen. Lisa scheint sich sichtlich wohlzufühlen in ihrer Haut. Als sich mein Schwanz so weit beruhigt hat, dass ich meine Hose wieder schließen kann, stehe auch ich auf und verlasse mein Auto. Draußen sehe ich gerade Lisa, die sich mit einem Taschentuch aus ihrer Tasche die letzten Reste Sperma vom Oberschenkel wischt. Trotzdem haben ihre halterlosen Strümpfe einiges abbekommen und wirken feucht. „Das war nicht okay Lisa. Ich schütte dir hier mein Herz aus und du...", möchte ich ihr ins Gewissen reden. Doch plötzlich PATSCH, landet das wollgewichste Taschentuch in meinem Gesicht. Lisa hat äußerst zielsicher geworfen. „Jaja Jens. Was du mir über deine Gefühle erzählst und was mir dein Schwanz jedes Mal wieder beweist, sind zwei unterschiedliche Dinge. Ich weiß einfach nicht wem von euch beiden ich glauben kann", hält sie mir vor und dreht sich um. „Wir treffen uns oben im Kino. Ich gehe schon mal auf die Damentoilette und schau ob ich deine Sauerei ...
... hier einigermaßen in den Griff bekomme." „Meine Sauerei? Wer hat mich den geil gemacht wie Nachbars Lumpi und dann...", verlange ich von ihr zu wissen. Lisa reagiert gar nicht auf meinen Zornesausbruch und stackst nur in ihren Heels ganz langsam und mit schwingenden Hüften auf mich zu. Kurz vor mir hält sie an und flüstert mir ins Ohr: „Oder vielleicht gefällt es mir ja auch so ins Kino zu gehen", und bei diesen Worten reibt sie ihren feuchten Schenkel an meinem Bein. Dann dreht sie sich wieder um und geht mit ihrem verführerischen Hintern wackelnd auf den Fahrstuhl zu. „Was ist kommst du jetzt? Wir wollen doch noch einen Film gucken", bringt sie mich wieder auf Trab. Ach ja stimmt. Da war ja noch etwas. Bei dem Gedanken an den bevorstehenden neuen Star Wars Film werde ich wieder versöhnlicher. Ich weiß ja ganz genau, dass Lisa immer noch keine Karte hat. Ich werde sie schön draußen auf mich warten lassen. Volle 3 Stunden lang. Vielleicht bringt sie das endlich zur Vernunft. Und mit einem versöhnlichen und gleichzeitig diabolischem Grinsen schließe ich zu ihr auf. „Klar kann losgehen". ... So stehe ich also in der laaaaaaangen Warteschlange. Und damit meine ich schon die Schlange für all die Fans des Franchise, die so klug waren sich ihr Ticket online zu sichern und somit nur noch ihr Handy mit dem entsprechenden Barcode vor einem Lesegerät halten müssen. All die unglücklichen, die tatsächlich noch am Premierenabend versuchen eine Karte zu ...