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Ein Studentenleben in den 80ern 07
Datum: 11.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bykleinaberfein
... es, wenn Die Brustwarzen zwischen meinen Fingern so richtig schön hart werden." „Kein Wunder, dass die hart sind, wenn sie so gekonnt verwöhnt werden. Aaaaah, ist das schön. Das machst Du so wunderbar zärtlich. So fantastisch hat mich noch niemand gestreichelt. Jaaaa, schön! Oooh, ja genau so!" Und nach einer genießerischen Pause: „Aber meine Nippel sind ja nicht das einzige, was hier gerade hart ist. Gib mir doch jetzt bitte mal das Duschgel!" Sprach es, nahm sich einen schönen großen Klecks aus der Tube auf die rechte Hand, verrieb das Gel in beiden Händen und widmete sich damit dann Christophs Körpermitte. Mit einer Hand cremte sie sein voll ausgefahrenes Rohr ein, mit der anderen widmete sie sich sanft und liebevoll seinen Eiern. „Oh ist das ein geniales Teil, Christoph. Das fühlt sich ja fantastisch an. Ich glaube, mit dem werde ich ganz viel Spaß haben. Mmmhm." Dann trat erst einmal wieder eine längere Schweigepause ein: Zungenküsse und heftiges Gefummel. Christoph hatte jetzt auch die letzten Hemmungen fallen lassen und erkundete mit seiner rechten Hand Pias Vulva. Zunächst noch ganz sanft von außen. Dann „verirrte" sich sein Mittelfinger wie zufällig in das Innere von Pias Heiligtum. Hier drinnen war es eng, warm und ziemlich feucht. Die Feuchtigkeit kam garantiert nicht vom Duschwasser. Christoph nahm das als Ermutigung, den Finger deutlich gezielter zu Rein-Raus-Bewegungen einzusetzen. Die Antwort waren wunderbare Lustseufzer, die mit ...
... zunehmender Fingerfertigkeit in ein extrem anregendes Stöhnen übergingen. „Mmmmhhmmm. Oooooh ja, ist das gut. Ist das guuuut. Jaaaaaa! Wie machst Du das? Mir zittern hier jetzt gleich die Knie. Vielleicht sollten wir uns auf Dauer doch etwas Bequemeres suchen. Wie lange duschen wir denn schon? Man soll ja Wasser sparen im Sommer." Diese wieder sehr nüchtern vorgetragenen Erwägungen hielten sie aber keineswegs davon ab, ein weiteres Mal Christophs bestes Stück liebevoll in die Hand zu nehmen und die Vorhaut sanft und sehr gekonnt auf- und abzuschieben. Christoph stellte das Wasser ab, öffnete die Tür der Duschkabine und reichte Pia das vorher zum Glück schon bereit gelegte Handtuch. Beide gaben sich Mühe, das „Trockenrubbeln" möglichst schnell hinter sich zu bringen, um die erotische Hochspannung zwischen ihnen nicht zum Erliegen zu bringen. Eng aneinander gekuschelt spazierten sie aus dem Badezimmer, nehmen rasch die Tagesdecke vom Bett und ließen sich beide nebeneinander auf die Matratze fallen. Eigentlich war jetzt alles angerichtet für ein wunderbares, heftiges und ziemlich schnelles „erstes Mal". Beide waren nach dem Duschmarathon so erregt, dass sie wahrscheinlich schon nach wenigen Minuten zu einem Jubel-Orgasmus gekommen wären. Pia war schon auf direktem Weg dorthin. Sie hatte Christophs bestes Stück schon wieder in die Hand genommen und begonnen, es zärtlich zu massieren: „Christoph, ich will Dich jetzt. Ich will Dich jetzt spüren, ganz tief in mir drin. Dich und ...