1. Ein Studentenleben in den 80ern 07


    Datum: 11.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bykleinaberfein

    ... hier! Alles da: Küchenzeile, Tisch, Bett, Sessel, Fernseher, Ste-reoanlage. Und sogar ein Telefon. Cool, dann kann ich Dich Tag und Nacht immer anrufen, wenn mir danach ist."
    
    Nur zur Erinnerung und für jüngere Leser: Die Geschichte spielt in den frühen achtziger Jahren. Damals gab es nur Festnetztelefone. Die meisten waren grau und hatten eine Wählscheibe. An Handys oder gar Smartphones und die Welt der permanenten Erreichbarkeit dachte damals noch niemand. Auch unter diesen Umständen war menschliches Leben möglich. Mancher würde rückblickend sagen, dass dieses Leben sogar schöner war als unser heutiges.
    
    „Au ja. Ich freue mich über jeden Anruf! Aber jetzt lass uns erst einmal diese nassen Klamotten ausziehen. Das ist ja grausam. Weg damit! Wenn Du magst, darfst Du als erste ins Bad."
    
    Im Nu stand Pia wieder komplett nackt vor ihm und machte sich auf den Weg ins Badezimmer.
    
    „Ach Christoph", rief sie von dort, „Deine Dusche ist doch groß genug für uns beide. Komm doch rein. Zu zweit duschen macht viel mehr Spaß."
    
    Das ließ sich Christoph nicht zweimal sagen. Voller Vorfreude enterte er die Dusch-kabine. Und in der Tat war der eigentliche Zweck der Übung, die durchnässten und ausgekühlten Körper wieder auf Normaltemperatur zu bringen, schon nach sehr kurzer Zeit erreicht. Danach war abermals engster Körperkontakt angesagt, jetzt aber zum ersten Mal in einer Art geschütztem Raum ohne ungewollte Zuschauer. Die Folge war, dass Pia und Christoph bei der Erforschung des ...
    ... jeweils anderen Körpers wesentlich intensiver und gründlicher zu Werk gingen. Das Ergebnis dieser Erkun-dung fiel zu größter beiderseitiger Zufriedenheit aus:
    
    „Mann, Christoph, Du hast echt einen knackigen A..., äh Po. Da ist ja kein Gramm zuviel dran." Dabei umschloss sie liebevoll mit ihren Händen beide Hinterbacken.
    
    Christophs Hände waren bei ihr in der gleichen Region unterwegs.
    
    „Was soll ich da sagen? Deiner ist ja noch viel knackiger. Und diese Haut. Aaaaah. Ich könnte ewig hier mit Dir unter der Dusche stehen."
    
    Danach war erstmal wieder Schweigen wegen intensiven Zungenkusses. Bis sich Pia mit einem neuen Vorschlag zu Wort meldete:
    
    „Waschen müssen wir uns eigentlich gar nicht. Ich bin aber trotzdem dafür, dass wir ein bisschen was von Deinem Duschgel nehmen. Dann glitscht das nämlich alles viel schöner. Erst darfst Du mich einseifen, dann revanchiere ich mich."
    
    Auch diese Einladung wurde dankend angenommen. Christoph verteilte erst einmal größere Ladungen des Duschgels auf Pias Luxuskörper und machte sich dann daran, den flüssigen Schaum sanft einzumassieren. Natürlich war das die wunderbare Gelegenheit, sich richtig, gründlich und liebevoll mit Pias Brüsten zu befassen, die er bisher immer nur optisch bewundert hatte. Das allerdings schon sehr ausführlich und seit ihrem Kennenlernen in Karins Garten.
    
    „Wow, Pia, Du hast die schönsten Brüste der Welt! Hat Dir das schon mal jemand gesagt? Genau die richtige Größe, und so straff und fest. Und ich mag ...
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