1. Ein Studentenleben in den 80ern 07


    Datum: 11.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bykleinaberfein

    ... Lehramtsstudium begann, lernte sie Georg über Pias Eltern kennen und sofort lieben. Nach dem Studium hatten sich Pias Eltern entschieden, ihre Facharztausbildung am hiesigen Krankenhaus zu machen, weil ihnen die Stadt so gut gefiel. Karin und Georg hatten sie in ihren ersten Jahren hier mehrfach besucht, sich auch in die Stadt verliebt und waren bald darauf auch hierhergezogen.
    
    Christoph erzählte Pia, wie viel Karin in den wenigen Wochen, in denen sie sich kannten, von Georg erzählt hatte und wie sehr er ihren Lebensmut und ihre Tapfer-keit bewunderte. Darin waren sich die beiden auch absolut einig.
    
    „Aber trotz allem muss ich schon sagen, dass die Idee mit der Annonce und dem Nachhilfeunterricht schon etwas ganz Besonderes war. Ich dachte mir schon immer, dass meine Tante kein Kind von Traurigkeit ist. Aber dass sie es so faustdick hinter den Ohren hat, das hätte ich ihr jetzt auch nicht zugetraut."
    
    Christoph deutete vorsichtig an, dass er den Eindruck hatte, die ganze Aktion habe ihr insgesamt doch großen Spaß gemacht.
    
    „Das glaube ich sofort", antwortete Pia und lächelte ihn versonnen an. „man muss aber sagen, sie hätte es auch deutlich schlechter treffen können mit ihrem Nachhilfeschüler..."
    
    „Oh danke für die Blumen! Aber wenn Du mich jetzt weiter so anschaust, dann muss ich ganz schnell ins Wasser."
    
    Das Gespräch über Karin und der hinreißende Anblick von Pias Nacktheit hatten unweigerlich dazu geführt, dass sich Christophs Männlichkeit langsam zu ...
    ... entfalten begann. Zumindest halb erigiert war sein bestes Stück inzwischen, und die Vorhaut hatte schon einen guten Teil der Eichel freigegeben. Pia bot sich also ein sehr erfreulicher Anblick.
    
    „Ach was! Es ist doch sowieso fast keiner da. Du kannst Dich ja auch ein bisschen auf die Seite legen, natürlich in meine Richtung, dann sieht kein Mensch mehr ir-gendwas. Außer mir natürlich. Und ich freue mich, dass Du Dich ganz offensichtlich wohlfühlst", grinste sie.
    
    Und sah ihn dann wieder ernst und konzentriert an:
    
    „Okay, ich gebe es ja zu. Ich schaue mir gerne nackte Menschen an. Und zwar Män-ner genauso wie Frauen. Am interessantesten finde ich, zu sehen, wie jemand nackt aussieht, den ich schon angezogen kenne. Bei Dir war das streng genommen auch nicht anders. Als Du in Karins Garten kamst, warst Du ja für ein paar Minuten noch vollständig bekleidest. Aber dann hast Du Dich ja doch recht leicht überreden lassen, Dich freizumachen. Und jetzt liegst Du Da in der Sonne, als würdest Du schon Ewigkeiten FKK machen. Finde ich gut!"
    
    „Und außerdem", fuhr sie, jetzt mit deutlich leiserer Stimme, fort, „gebe ich auch ger-ne zu, dass ich kein Kind von Traurigkeit bin. Liegt vielleicht daran, dass ich ein total neugieriger Mensch bin und immer ganz genau wissen will, wie alles ist. Auch wie sich Sachen anfühlen, riechen, schmecken und so. Als ich vor ein paar Jahren meine Dinger bekommen habe" -- dabei wackelte sie gekonnt mit ihren süßen Brüsten, aber so, dass es nicht albern, ...
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