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Ein Studentenleben in den 80ern 07
Datum: 11.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bykleinaberfein
... sondern ausgesprochen erotisch aussah -- „da musste ich die ganz genau inspizieren. Und habe schnell gemerkt, wie schön das Gefühl ist, wenn man sie streichelt und mit den Brustwarzen spielt. Ja und als ich dann unten meinen Busch bekommen habe, musste ich das natürlich auch alles näher untersuchen. Und dann habe ich entdeckt, dass noch viel mehr passiert, wenn ich mich da strei-chele, wo ich bisher nur das Wasser rausgelassen hatte. Die ersten Male war ich noch ganz vorsichtig, und habe schnell wieder aufgehört, wenn mir das Gefühl zu stark wurde. Aber diese Zurückhaltung hat nicht lange vorgehalten. An einem Abend im Sommer, da lag ich im Bett und meine Eltern waren bei Freunden eingeladen, da wollte ich es dann ganz genau wissen. Ich habe mein Nachthemd ausgezogen und erst mal ganz langsam und intensiv meinen Busen gestreichelt bis die Brustwarzen ganz hart wurden und fast schon weh taten. Dann bin ich mit einer Hand nach unten und hab meine Muschel gestreichelt. Am Anfang bin ich richtig erschrocken, weil da unten plötzlich alles ganz feucht war. Ich wusste ja noch gar nicht, wie das zusammenhängt. Aber das Streicheln war so schön, dass ich einfach weitermachen musste. Als nächstes hatte ich dann entdeckt, dass am oberen Ende der Muschel so eine ganz besondere Stelle war, die noch mal viel empfindlicher war als alles andere. Das musste ich natürlich näher untersuchen und daran herumspielen. Das war völlig ungewohnt, aber irre schön. Und es wurde immer noch ...
... schöner, bis ich es fast nicht mehr ausgehalten habe. Und dann war es so weit. Nur gut, dass meine Eltern nicht da waren, weil ich ziemlich laut geschrien habe. Ich hatte zwar in der Bravo schon mal über Selbstbefriedigung gelesen. Aber dass es so fantastisch sein würde, das hätte ich mir nicht träumen lassen. Und weißt Du, was das Witzigste war? Direkt am nächsten Tag hat meine Mam un-sere ‚Gesprächsserie' fortgesetzt. Das klassische Aufklärungsgespräch zwischen Mutter und Tochter. Meine Mam hat das als Fortsetzungsgeschichte aufgebaut. Im-mer sonntags nach dem Familienfrühstück. Die technischen Details hatten wir alle schon, auch Hygiene- und Pflegeregeln und so. Als Ärztin bringt meine Mam das ziemlich gut rüber, ganz nüchtern und gründlich, aber auch völlig natürlich, offen und unverkrampft. So dass man schon als unerfahrenes Mädchen, das Gefühl entwickeln kann, dass Sex etwas ist, was richtig viel Spaß machen kann. Ich dachte eigentlich bis zu dem Sonntagvormittag nach meinem ersten Erlebnis mit mir selbst, wir wären durch mit dem Thema. Aber dann meinte meine Mam, sie wollte doch noch mal etwas mit mir besprechen. Ich müsste nämlich wissen, dass man nicht unbedingt sofort einen Partner braucht, um Freude an seinem Körper zu empfinden. Man könnte sich auch selber so streicheln, dass man einen Höhepunkt erlebt. Das ist vielleicht der Unterschied zwischen mir und anderen Mädels: Andere wären in der Situation rot angelaufen und hätten so getan, als sei ihnen alles völlig ...