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Ein Studentenleben in den 80ern 07
Datum: 11.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bykleinaberfein
... neu und fremd. Ich habe meine Mam nur frech angegrinst. Und sie kennt ihre Tochter so gut, dass sie ganz genau wusste, was der Blick nur bedeuten konnte. ‚Seit wann?', hat sie gefragt. Ich habe wieder gegrinst und gesagt: ‚Gestern Abend, als ihr weg wart. War auch gut, dass keiner da war. Sonst hättet Ihr mich gehört...' ‚So schön?' ‚Fantastisch.' Daraufhin hat sie mich in den Arm genommen, ganz fest gedrückt und gesagt, dass sie sich wahnsinnig für mich freut. Dann hat sie allerdings kurz zu Seite geschaut und leise gesagt, dass das andererseits jetzt auch ein bisschen schade ist. Das habe ich natürlich nicht verstanden und sofort nachgefragt, warum ihr das jetzt leidtut. Sie hat mich lange angeschaut und gefragt, ob ich das wirklich wissen wollte. Ich dürfte aber mit niemandem darüber reden. Erst als ich das hoch und heilig versprochen hatte, hat sie es dann rausgelassen: Sie hätte sich nämlich schon überlegt, mir heute zu zeigen, wie das geht mit der Masturbation und sei schon sehr gespannt gewesen, ob sie sich das wirklich getraut hätte. Schade, dass ich an dem Tag nicht ganz so schlagfertig war wie sonst. Ich hätte ja richtigerweise sagen müssen, dass ich immer noch etwas dazu lernen kann und sie mir das ruhig zeigen kann. Das habe ich leider nicht rausgebracht. Aber ich habe schon gemerkt, dass der Gedanke mich ziemlich kribbelig gemacht hat, meiner Mam zuzusehen, wie sich selber streichelt. Ab dem Tag war die Selbstverwöhnung jedenfalls fester ...
... Bestandteils meiner Ein-schlafroutine. Und es kam dann auch einige Male vor, dass ich mir dabei vorgestellt habe, ich würde meiner Mutter zusehen, wie sie es sich selber macht. Oder, noch schöner, wie wir beide nebeneinanderliegen und uns streicheln. Bei diesen Phantasien bin ich dann immer besonders heftig gekommen." Christoph war von diesem Bericht extrem beeindruckt. Schon rein äußerlich. Sein bestes Stück war jetzt natürlich zum Bersten hart und sonderte auch schon die ers-ten Tropfen Lustflüssigkeit ab. Schweren Herzens musste er sich jetzt doch wieder auf den Bauch drehen, um auf der öffentlichen Liegewiese keinen Skandal zu verursachen. Er war aber auch innerlich beeindruckt. Pias komplette, ja fast radikale Offenheit imponierten ihm immens. Und auch das Vertrauensverhältnis zu ihrer Mutter fand er sehr eindrucksvoll. „Du bist ja echt zu beneiden um Deine Eltern. Bei uns fand das mit der Aufklärung längst nicht so locker statt. Gut, mein Vater ist auch Ingenieur und kein Arzt. Solche Themen liegen ihm nicht so. Also, er hat jetzt auch nicht mit den Bienen oder so angefangen. Aber das war alles schon ziemlich prüde und umständlich. Und dass man sich auch gerne selber anfassen darf, kam gar nicht vor." „Ach Du Armer. Aber Du hast dann schon auch noch rechtzeitig mitbekommen, wie das geht, oder? „Ja, das schon. Dass er steif wird, wenn man zum Beispiel Bilder von nackten Frauen anschaut, hatte ich natürlich schon gemerkt. Und auch, dass das schon ein tolles ...