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Die Mitte des Universums Ch. 066
Datum: 16.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... nicht weiter tragisch. „Das braucht Dir nicht leidzutun. Das dauert doch nicht lang. Außerdem war ich noch nie auf dem Dach; ich hab' ja keinen Schlüssel. Ich komm' mit hoch und rauch' eine in der Zwischenzeit ..." Sie nickte, stand auf, setzte sich ihre Brille wieder auf, striff sich ihr Polohemd über und griff sich einen Wäschekorb. Ich stieg in meine Hosen, und wir gingen nach draußen, nachdem sie wieder wie ein Indianer gecheckt hatte, ob die Luft rein war. Da aber nachmittags bei uns an der Schule nie viel los war -- und freitags schon gar nicht -- machte ich mir keine Sorgen, dass uns jemand zusammen sehen konnte. An der Treppe zum Dach war ein leichtes Stahltor, für das man einen Schlüssel brauchte. Da ich nicht an der Schule wohnte, hatte ich -- wie gesagt -- keinen, weshalb ich auch noch nie hier oben gewesen war. Von drei relativ niedrigen Mauern eingefasst, standen unter einem Wellblechdach drei Waschmaschinen und zwei Trockner, und Mavel lud nun ihre Wäsche in den Korb. Ich steckte mir eine Zigarette an und sah mich um. Unsere Schule war das höchste Gebäude der Umgebung, so dass man eine herrliche Aussicht auf die Stadt hatte. Ungefähr zehn Kilometer in Richtung Osten lag das Meer, und in der entgegengesetzten Richtung konnte man die Berge sehen, von denen der höchste, hier relativ nah an der Stadt, immerhin 1.600 Meter hoch war. Als ich aufgeraucht hatte, ging ich wieder zurück zu Mavel, die etwas ratlos in eine der großen Waschmaschinen, die auch ...
... noch auf einem Betonsockel standen, schaute. „Die Maschinen sind so tief, dass ich nicht ganz nach unten komme," lachte sie: „Da ist noch 'was auf dem Boden. Können Sie da ran?" Ich griff mir, was noch in der Maschine war -- ein bisschen Unterwäsche war auch dabei -- und warf alles in den Trockner daneben, den sie nun anschmiss. „Was machst Du eigentlich, wenn niemand weiter hier ist?" fragte ich sie lachend. „Ich nehme meistens Sarah oder Gabi mit. Caryl war auch fast groß genug," lachte sie nun. „Wenn es gar nicht anders geht, mach' ich das: ..." kündigte sie nun an, stieg auf den Sockel und legte sich mit ihrem Bauch auf den Waschmaschinenrand vorn, balancierte ihren Körper und tauchte mit den Beinen in der Luft quasi in die Trommel. Ja, an ihr war wirklich ein Junge verloren gegangen, wie ihre Eltern schon immer gesagt hatten. Obwohl sie sicher keine Unterstützung von mir brauchte, stellte ich mich zwischen ihre Beine und griff wieder ihre Hüften, während ihr Kopf immer noch in der Trommel war. Ich spürte wieder ihre nackte Haut auf meinen Händen. Nun wollte sie sich aber wieder auf ihre Füße stellen und wurstelte sich aus der Maschine heraus. Da ich immer noch ihre Seiten hielt, landeten meine Hände unter ihrem Polohemd weiter oben auf ihrem Körper. Ich hatte meine Daumen in ihrer Achsel und urplötzlich wieder meine Finger auf ihren Nippeln. Ihr Kopf war puterrot, weil sie ein paar Sekunden kopfunter in der Maschine gesteckt hatte, und nun lachte sie. Ich ...