-
Die Mitte des Universums Ch. 066
Datum: 16.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
66. Kapitel -- Mavel öffnet sich ein wenig Wie letztens berichtet, war meine junge philippinische Kollegin Mavel im Moment etwas deprimiert und lebte an unserer Schule ziemlich zurückgezogen; unter anderem, weil ihre Freundin Caryl, die bis Januar auch hier unterrichtet hatte, im Moment nicht nach Vietnam einreisen konnte. Die Vietnamesen hatten aus den verschiedenen Pandemien der letzten 20 Jahre gelernt und im Frühjahr vorsorglich die Grenzen geschlossen. Mavel und ich hatten vorige Woche beim spontanen Mittagessen in ihrem Zimmer die Hälfte der Zeit über Sex geredet, was dann sogar in einem superben Blowjob gegipfelt war. Wir waren beide glücklich über die Erleichterung gewesen: Mavel konnte endlich mal mit jemandem reden, da sie von den anderen Philippinos wegen ihrer bisexuellen Affäre geschnitten wurde. Ebenso konnte sie wieder einmal Oralsex frönen, während ich natürlich auch entzückt gewesen war, dass sie sich meiner Erregung so gekonnt angenommen hatte. Wie das Ganze sich entwickelt hatte, war uns beiden klar, dass das nicht unser einziges Treffen bleiben würde, nur war ich überrascht, wie schnell und forsch Mavel nun versuchte, mich wieder in ihre Gemächer zu locken. Sie schickte mir zwei Tage später einen annotierten Stundenplan und fragte mich, wann ich wieder Zeit hätte. Nachmittags unter der Woche war gut, weil an unserer Schule weniger los war, und so einigten wir uns gleich auf Freitag, da ich von halb Vier bis halb Sechs ohnehin an der Schule war, ...
... aber keine Verpflichtungen hatte. Was ich von meinem zweiten Treffen mit Mavel erwarten konnte, wusste ich nicht genau. Sie hatte mir beim letzten Mal ausführlich von sich und Caryl berichtet, aber kaum etwas von ihren sexuellen Beziehungen zu Männern. Am Ende hatte sie erwähnt, dass sie sich von ihrem Freund getrennt hatte, aber die näheren Umstände und Gründe weggelassen. Sie hatte mir allerdings mit Schwung und Freude Einen geblasen, so dass ich davon ausging, dass sie das wieder machen würde. Aber ich wusste nicht, ob sie auch willens war, sich von mir verwöhnen zu lassen, wie ich es beim letzten Mal vorgeschlagen hatte. Mavel hatte mir glaubhaft versichert, bisexuell zu sein und mir einen Blick auf ihre kleinen Brüste gegönnt, aber nicht mehr. Sie hatte mir geschildert, wie unverheiratete, katholische Paare auf den Philippinen mit regelmäßigem Oralsex das Tabu vorehelichen Geschlechtsverkehrs umgingen, aber nicht erwähnt, ob sie eigentlich schon einmal in den Genuss gekommen war, einen Schwanz in voller Länge bis zum krönenden Abschluss in sich beherbergt zu haben. Vielleicht war sie ja noch Jungfrau? Und, das größte Mysterium von allen war sicher, ob sie nicht neben ihrem schmalen Hintern und ihrer kratzigen Stimme, die der eines pubertierenden Knaben ähnelte, noch weitere Merkmale des anderen Geschlechts hatte. Ich war ordentlich aufgeregt, nachdem ich mich von meiner Einzelschülerin verabschiedet hatte und nun den Gang im vierten Stock entlanglief, um durch die ...