-
Tamara im Schloss Kapitel 36
Datum: 18.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byPeterMai75
36. Luises erster AuftrittDie Gräfin stimmte sofort zu: „Natürlich kann sie das gern machen. – Zofen, helft bitte Herrn Rechtsanwalt!“Der Vater führte seine Tochter an das Holzgestell heran, auf dem eben noch Tamara gelegen hatte. Die dunkelhaarige junge Frau im hochglänzenden rosa bodenlangen Satinkleid wehrte sich zwar ein wenig, aber es war nicht so heftig, als sie damit Erfolg hätte haben können oder sogar wollen.„Papa, bitte, muss das sein?“, fragte sie, als sie vor dem Gestell stand.„Ja. Ich habe deiner Mutter versprochen, dir eine gute Erziehung angedeihen zu lassen. Heute beginnt sie.“Die beiden Zofen in den langen Satinkleidern standen an ihren Seiten. Sie waren bereit einzugreifen, wollten das aber nicht ohne Anordnung tun.„Na los, du hast gesehen, wie es geht. Zieh dein Kleid hoch und knie dich dort hin“, sagte der Mann und zeigte auf die Brettchen an den Seiten des Gestells.Luise stöhnte auf und gehorchte. Sie zog das hauchdünne Kleid hoch. Darunter trug sie weiße Nylonstrümpfe. Sie kniete sich wie eben Tamara hin und legte sich nach vorn. Noch einmal schaute sie ihren Vater aus den dunklen Augen an. Er erwiderte den Blick kalt.Wieder stöhnte sie und legte den Hals in die Öffnung des Prangerbretts. Die beiden Zofen schnallten ihre Wadenbeine an das Gestell, während Luise ihre Handgelenke in die äußeren Öffnungen legte. Die Gräfin verriegelte das Brett.Gianna schob die Schleife des Kleids zur Seite, bevor sie ihr die Taille mit dem breiten Riemen an das Gestell ...
... schnallte. Zu zweit rafften sie ihr den weiten Rock des rosa Kleids hoch und entblößten ihren Po. Auch wenn Luise in dem Kleid mädchenhaft und züchtig wirkte, trug sie kein Höschen und ihr Geschlecht war blank rasiert.Die Gräfin persönlich trat mit einem Ballknebel in der Hand von der Vorderseite an sie heran. Luise hob den in dem Brett eingeschlossenen Kopf hoch und schüttelte ihn leicht. Ihre braunen Augen waren feucht.„Luise!“, drohte ihr Vater von der anderen Seite. „Mund auf!“Erst da gehorchte sie und die Gräfin steckte ihr den Ball in den Mund hinein. Er war von derselben Machart wie der, den Tamara während ihrer Gefangenschaft im Keller des Schlosses getragen hatte. Die Gräfin führte die Riemen hinter ihrem Kopf zusammen und schnallte sie fest. Sie achtete darauf, ihr nicht an den Haaren zu ziehen.Von der anderen Seite trat Sabine, Frau Professor Windgräber, an Luise heran. Über ihrem feinen weißen Seidenkleid trug sie einen schwarzen Umschnalldildo. Sie rieb ihn mit der rechten Hand. Man konnte erkennen, dass sie ihn mit Vaseline einrieb, damit er leichter in Luise eindringen würde.„Frau Professor hat sich bereiterklärt, dich vorzubereiten“, sagte Rechtsanwalt Prinow zu seiner Tochter.Die hübsche dunkelhaarige Frau im rosa glänzenden Kleid konnte nichts dagegen tun. Sie musste geschehen lassen, was ihr bevorstand.„Bitte, Frau Professor. Meine Tochter gehört Ihnen“, sagte der Mann und trat etwas zur Seite. Andere Gäste, die die Behandlung von Luise erleben wollten, ...