1. Tamara im Schloss Kapitel 36


    Datum: 18.09.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byPeterMai75

    ... mit ihren Brüsten.Seine Stöße waren nicht so schnell wie die des Mannes vor ihm. Außerdem waren seine Berührungen so sanft, dass Luise diesmal eher wohlig aufstöhnte.Der Mann brauchte recht lange, um einen Orgasmus zu erreichen. Es kam ihm gerade, als Tamara wieder in den Saal hereinkam. Sie stellte sich hinter das Publikum und war zufrieden, dass es gerade eine andere Hauptperson gab.Nach dem Mann ging Frau Sonja, die graublonde Mittvierzigerin im langen weißgrundigen Abendkleid zu Luise. Sie spielte mit den Fingern mit ihrer Spalte. Sie stimulierte sie und drang immer wieder mit dem Finger in ihre nasse Scheide ein. Luise stöhnte geil in den Knebel hinein.Sonja nahm mehr und mehr Finger zu Hand, die sie der jungen Frau in die Scheide steckte. Schließlich hatte sie alle Finger in ihr stecken und ballte die Hand zu Faust. Sie drang ein und fickte sie damit. Luise stöhnte jetzt nicht mehr so wohlig.Während Sonja sie mit der Faust vögelte, streichelte sie ihre Klitoris mit den Fingern der anderen Hand. So schaffte sie es, Luise trotz des harten Zustoßens mit der Faust ein weiteres Mal zum Höhepunkt zu bringen.Als sie fertig war, brauchte keine Zofe einzugreifen. Der nächste Mann kam zu ihr und fickte sie. Tamara zählte noch drei weitere Männer, die sich über Luise hermachten. Erst danach wollte niemand sie mehr haben. Mit einem schnellen Blick stellte Tamara fest, dass auch die Separees jetzt leer waren. Die drei leicht bekleideten Zofen saßen auf den Betten. Ihnen war die ...
    ... Kundschaft ausgegangen.Martina und Gianna befreiten Luise von dem Gestell und halfen ihr hoch. Sie musste sie an den nackten Armen festhalten, dass sie ihnen nicht hinfiel.„Liebe Frau Gräfin, meine Tochter möchte die Zofenausbildung noch heute Abend bei Ihnen beginnen. Ist das möglich?“, fragte ihr Vater.Luise schüttelte nur den Kopf. Sagen konnte sie nichts, weil sie immer noch den Knebel im Mund trug.Die rotblonde Gräfin lächelte. „Selbstverständlich, Herr Rechtsanwalt. Wir bereiten sie sofort vor. Das Schriftliche dazu machen wir dann morgen früh.“„Das freut mich, und Luise wird es ganz besonders freuen.“Die Gräfin sprach kurz mit der Zofe Claudia, die daraufhin den Saal verließ. Zu Gianna und Martina sagte sie: „Zieht sie aus!“Die beiden Zofen an Luises Seiten nickten. Martina zog den langen Reißverschluss im Rücken des rosaglänzenden Abendkleids auf. Gianna öffnete die Schleife. Bevor Luise es wirklich wahrgenommen hatte, lag ihr feines Abendkleid am Boden. Während Gianna sie am Oberarm festhielt, schob Martina ihr die weißen Nylonstrümpfe hinunter und nahm ihr Schuhe weg.Die junge Frau stand splitternackt im Raum. Sie schämte sich gewaltig. Ihr Gesicht war bis an die Haarwurzeln rot. Sie war schlank und hatte apfelgroße Brüste. Ihre Hüfte hatte deutlich sichtbare Konturen, was aber auch an ihrer schlanken Taille liegen konnte. Sie war sehr gut gebaut.Claudia kehrte mit einem Korb zurück. Am Klirren konnte man hören, dass er Ketten enthielt.Tamara bahnte sich einen Weg nach ...