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Jacques Sexerlebnisse Teil 1
Datum: 24.09.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Donjuan89
13.5.2000 Jacques sass im Zug von Paris nach Amsterdam. In Gedanken war er bei seinem neusten Projekt. Als Architekt tätig hatte er schon viele Häuser, Bürogebäude, Freizeitparks und etliche andere Arten von Bauten entworfen, um den Menschen ein Zuhause zu geben oder die Möglichkeit sich beruflich oder privat zu entfalten. Er driftete in seinen Gedanken ab und dachte an seine anderen Interessen, die sein Leben bereichern. Nebenberuflich besass er ein Fitnessstudio, das ihm erlaubte, bei den vielen Bürostunden, die ihm die Hauptarbeit einbrachten, ein Ort zu haben, bei dem er sich sowohl entspannen als auch an die körperlichen Grenzen treiben konnte. Die lüsternen Blicke der Frauen genoss er, wenn er mit seinem schweissgebadeten nackten Oberkörper durch das Studio zu den Duschräumen lief. Des Öfteren blieb es nicht bei Blicken und er wurde in der Dusche oder in der Umkleide von einer nackten Frau "überfallen". Die Stimme der Zugbegleiterin riss ihn aus seinen Gedanken. Er musterte sie bevor er ihr sein gültiges Ticket zeigte. Sie war 170cm gross und hatte einen wohlgeformten attraktiven Körperbau. Als er ihr sein Zugticket aushändigte, berührten sich zufällig ihre Hände. Ein leichtes Knistern bereitete sich zwischen Ihnen aus. Sie kontrollierte das Ticket bedankte sich und gab es ihm mit einem vielsagenden Blick zurück. Sie drehte sich um und entfernte sich. Mit einem Schmunzeln auf den Lippen, kehrte er in seine Gedankenwelt zurück. Er war zurück im Fitnessstudio. Gerade ...
... hatte er ein intensives Training hinter sich gebracht. Er stand von der Bank mit den Gewichten auf, nahm sich sein Handtuch und wischte sich über die Stirn. Dabei warf er einen prüfenden Blick durch das Studio. Es waren nur noch wenige Kunden da. 3 Frauen und 2 Männer. Er warf sich das Handtuch über die Schulter und machte eine kleine Runde und erkundigte sich bei allen nach ihrem Befinden. Bei der letzten Frau angelangt, blieb er stehen und runzelte leicht die Stirn. Sie war klein und eher stämmig. Sie sass im Schneidersitz, auf einer auf dem Boden ausgerollten Matte, und hatte in jeder Hand eine kleine Hantel mit je 10 kg Gewicht. Sie war braungebrannt, besass breite Hüften und einen vielversprechenden Oberkörper, der nur minimal von ihrem Oberteil verdeckt wurde, was ihr zu gefallen schien. Ihre Augen waren blau und schauten ihn intensiv während ihres Trainings an. Er musste zugeben, dass er sie sehr attraktiv fand. Mühelos stemmte sie abwechselnd die Gewichte. Sie legte die Hanteln weg und lächelte ihn an. Er stellte sich vor und fragte sie ob sie eine Frage hätte. Sie erwiderte, dass sie Angela heisst, bereits in mehreren Fitnessstudios gewesen sei und sich mit den Geräten gut auskenne. Bei sich, dachte er, dass sie wohl nicht nur den Fitnesszweck der Geräte kannte. Auf die Nachfrage, wo denn die sanitären Anlagen wären, zeigte er ihr die WC`s und die Dusche. Als sie dort ankamen, bedankte sie sich und machte sich, nur mit ihrem Badetuch in der Hand, auf zu einer freien ...