1. Jacques Sexerlebnisse Teil 1


    Datum: 24.09.2022, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Donjuan89

    ... Dusche. Er drehte sich um und machte sich ebenfalls auf den Weg unter die Dusche.
    
    15 min später schlenderte er gemütlich mit um den Bauch geschlungenem Handtuch aus dem Duschbereich. Während der ganzen Zeit, konnte er Angela und ihre Blicke nicht vergessen. Da noch andere Gäste anwesend waren, befriedigte er seine Lust nicht in der Dusche. Bei seiner privaten Umkleidekabine angekommen, staunte er nicht schlecht, denn da stand Angela. Wieder schaute sie ihn mit diesem feurigen Blick an und musterte ihn unverhohlen von oben nach unten. Nur einen Tick länger blieben ihre Augen dabei an seiner leichten Erektion hängen. Ein Schmunzeln umspielte ihre Lippen. Mit einem Lächeln fragte sie ihn, ob er ihr noch ein zweites Handtuch für ihre Haare leihen konnte. Er bejahte die Frage, schloss die Türe auf, liess sie hinein, machte die Türe wieder zu und marschierte zu einem Regal auf dem auf der obersten Kante noch ein Stapel lag. Bei dem Versuch, das oberste Handtuch herunterzuholen, löste sich sein Handtuch, das immer noch um seine Taille geschlungen war, und segelte zu Boden. Mit einem schelmischen Blick drehte er sich um und gestattete Angela somit einen Blick auf sein glatt rasiertes Gemächt. Nur eine Sekunde lang stockte ihr der Atem beim Anblick seines Prügels. Dann hatte sie sich wieder im Griff, lief auf ihn zu, nahm ihm das Handtuch für Sie aus den Händen, legte es auf den Boden und knie darauf nieder. Mit einem entschlossenen Griff an seine muskulösen Pobacken zog sie ihn ...
    ... an sich ran und verleibte sich die Hälfte seines grossen Gerätes. Als Jacques ihre warmen und vollen Lippen rund um seine Eichel spürte, entrang ihm ein Stöhnen.
    
    Er schreckte hoch. Die Zugbegleiterin stand wieder vor ihm, sah ihm freundlich in die Augen und bat ihn mitzukommen, da es eine Unstimmigkeit mit seinem Fahrausweis gegeben hätte. Als er dies hörte, war er noch einen Moment perplex, bis er begriff, dass er wohl etwas eingenickt sei. Er erhob sich und folgte ihr. Sie führte ihn in ein Schlafabteil, in dem sich ein grosses Doppelbett befand. Kaum hereingekommen, schloss sie die Tür ab, packte ihn an den Schultern und schmiss ihn auf das grosse Bett. Er liess es zu obwohl er sie mit Leichtigkeit hätte aufhalten können. Mit einem Grinsen richtete er sich halb auf, öffnete sein Jackett, Krawatte und Hemd, zog sie aus und schmiss sie auf den Boden. Sie stand nach wie vor am Fussende des Bettes, ein Bein angezogen und auf dem Bettgestell abgestellt. Langsam zog sie dabei ihren Rock hoch, damit er schon nach kurzem erkennen konnte, dass sie darunter weder Slip noch sonst etwas trug. Der Anblick erregte ihn so sehr, dass er sich aus dem Bett hochhievte, sie ebenfalls an den Schultern packte, drehte und ihren oberkörper herunterbeugte. Kurzerhand öffnete er seinen Gurt und seine Hose. Sie begriff seinen Plan, stellte sich breitbeinig hin und raffte den Rock bis zu ihrem Bauch. Er setzte seinen mächtigen Prügel, kurz an und glitt sofort in ihre heisse und feuchte Grotte. Er ...