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Der Strand
Datum: 09.10.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byXrubbishx
... weiteres Vorgehen überdenken kann. Zum Wasser führt ein schmaler, mit Holzplanken versehener Fußweg. Ich folge diesem Weg bis fast zum Ende und sehe dann auf der rechten Seite einen schönen, schattigen Platz unter einem Baum. In unmittelbarer Nähe liegt dort nur ein weiteres großes Handtuch, aber von dessen Eigentümer oder der Eigentümerin, ist nichts zu sehen, wahrscheinlich im Wasser, denke ich. An meinem ausgewählten Platz angekommen, breite ich mein Handtuch aus, platziere den Rucksack am Kopfende und hole meine Sonnenmilch aus dem kleinen Fach innerhalb des Rucksacks. Ich beginne mich sorgfältig einzucremen, Gesicht, Ohren, Schultern, Nacken, Bauch, Beine, Füße. Ich stocke. Spüre einen Blick auf mir. „Ich glaube, jemand sollte dir auch den Rücken eincremen Kleiner". Ich drehe meinen Kopf, seitlich hinter mir steht eine Frau, circa 40 -- 45 Jahre alt. Sie hat kurzes dunkles Haar, braune Augen, ein liebevolles Gesicht und einen attraktiven, kurvigen Körper, ihre Nippel sind steinhart. Ihre Scham hat sie zu einem „Strich" rasiert. Dazu ist ihre Haut von Wasserperlen übersäht, sie kommt wohl gerade aus dem See. „Ähm, danke für das Angebot", sage ich zu ihr und drehe mich vollständig zu ihr herum. Ihr Blick gleitet an meinem Körper herab, über mein Gesicht, meine Brust, hin zu meinem Schwanz. Er zuckt wieder, ihre Augen lodern vor Lust. „Du hast dir hier jedenfalls ein gutes Plätzchen ausgesucht, Kleiner, direkt neben mir". „Oh naja, was für ein Zufall." stottere ...
... ich, sie lacht. „Ich glaube nicht an Zufälle". Sie kommt näher, stellt sich vor mich. „Nun, ich sehe, dass ich dir gefalle, Kleiner. Dein Schwanz zuckt schon die ganze Zeit vor Freude. Ich würde ihn gern näher kennenlernen." Verschmitzt lächelt sie mich an. „Oh, na klar, ich meine, kein Problem... Ich bin Mats." „Tanya", stellt sie sich vor. „Nun Mats, du brauchst nicht schüchtern sein. Wir alle hier, wollen doch den Tag, das Wetter und den Spaß an diesem wundervollen Ort genießen. Es gibt hier absolut keinen Grund, in irgendeiner Weise nervös zu sein. Und dass dein Schwanz so freudig, bei meinem Anblick zuckt, ist für mich ein schönes Kompliment." Sie lächelt und streift mit ihrer rechten Hand über meine Wange. Eine Gänsehaut überkommt mich. Wenn ich Benny das hier erzähle, glaubt er mir kein Wort. Ich würde es selbst nicht glauben, wäre ich nicht in dieser Situation. Ich merke, wie mir heiß wird, und das hat nichts mit der vorherrschenden Hitze zutun. Tanyas Hand fährt sanft über meinen Hals zu meiner Brust, sie umkreist mit dem Zeigefinger meine rechte Brustwarze und kneift kurz hinein. Ich atme tief ein. Mein Schwanz ist kurz vorm Explodieren. Erbarmungslos streichelt sie weiter meinen Körper, drückt einen Finger leicht in meinen Nabel, dann fährt sie mit der gesamten Hand hinunter zu meinem Penis. Sie umschließt ihn mit ihren Fingern und beginnt ihn ganz sanft zu wichsen. Ich sehe nur noch Sterne. Das kann nicht wirklich passieren, ich träume das doch. „Gefällt dir ...