1. Die Hand


    Datum: 11.10.2022, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byKarottalotta

    ... Haut, knetet.
    
    Mels Herz schlägt ihr bis zum Hals. Ihr Mund ist staubtrocken. Sie tut weiterhin so, als würde sie nichts merken, von dem, was da unter ihrem Kleid passiert. Ihr Kopf ist wie gelähmt, nicht fähig, einen Ausweg aus dieser Situation zu finden.
    
    Die Hand ertastet sich den Weg zwischen ihre Schenkel. Reibt an den Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang. Kratzt sie sanft, mit kurzen Fingernägeln.
    
    Nein, Nein, Nein. Mel kneift ihre Augen zusammen vor Scham. Sie weiß, was als nächstes passieren wird.
    
    Die Hand findet ihre Mitte. Zwei Finger streicheln durch den Slip über ihre Schamlippen. Ertasten sanft den Spalt dazwischen. Umkreisen kurz ihren Kitzler.
    
    In diesem Moment fährt der Zug wieder an. Erleichterung durchflutet Mel, gleich ist es vorbei!
    
    Plötzlich spürt sie die Person hinter sich ganz nah. Den Mann. Den Mann, dem die Hand gehört. Weil sie bald den Bahnhof erreichen, haben die Leute weiter hinten im Gang wieder angefangen zu drängeln und er hat diese Gelegenheit genutzt, sich an Mel zu pressen.
    
    Plötzlich hört Mel das Stimmengewirr um sie herum und reißt die Augen wieder auf - der Mann hinter ihr hat ihr einfach einen der Ohrstöpsel herausgezogen. Die Geräusche um sie herum holen Mel jedoch kein Stück heraus aus ihrer Schockstarre. Im Gegenteil, sie fühlt sich noch verletzlicher als zuvor, sie hat noch mehr Angst. Angst, dass er mit ihr sprechen wird.
    
    Doch er sagt nichts, noch nicht. Dafür fängt er nun an, fester über ihre Muschi zu ...
    ... reiben, immer wieder. Er drückt dabei ihre Slip fast in Ihre Spalte. Dabei spürt Mel, was sie die ganze Zeit befürchtet hat - sie ist feucht. Nass. Ihr Körper reagiert auf die Berührungen, ob sie will oder nicht. Natürlich will sie nicht. Gott, sie schämt sich so sehr in diesem Moment und sie weiß, er wird ihre Nässe jede Sekunde bemerken.
    
    Seine Finger fahren an den Rändern ihres Slips entlang. Er schiebt die Fingerspitzen darunter, zieht sie wieder raus, spielt mit ihrer Angst.
    
    Wie lange noch, bis der Zug den Bahnhof erreicht, bis sie endlich hier raus kann?
    
    Er ist unter ihrem Slip. Fährt mit den Fingern durch den Spalt ihrer nackten Muschi. Spürt ihre Nässe. Er lacht leise und sie hört es erschreckend nah an ihrem Ohr.
    
    "Ich hab's gewusst, du kleine Schlampe. Du bist total nass. Deine Fotze läuft aus."
    
    Seine gemeinen und vulgären Worte lassen sie abermals Rot anlaufen und die Augen schließen. Sie schämt sich so sehr. Er kann ihre Reaktion offenbar sehen, vielleicht in der Scheibe, denn er lacht ihr wieder leise ins Ohr.
    
    "Das sollte dir auch peinlich sein, du Nutte. Wer lässt sich denn so von einem Fremden befummeln und wird auch noch geil dabei? Hm?"
    
    Er erwartet keine Antwort und sie könnte sowieso nicht sprechen, wüsste auch gar nicht, was sie sagen soll - hat er nicht vielleicht sogar Recht? Sie weiß es nicht mehr, kann keinen klaren Gedanken fassen.
    
    Seine Finger fahren immer wieder langsam, aber mit Druck durch ihren Spalt. Als er dabei ihren Kitzler ...