1. Verhext 03


    Datum: 12.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySorcery

    ... sagen, unterworfen."
    
    Julia kämpfte mit all diesen Informationen, ihrer Erregung, war dankbar für die Offenheit ihrer Herrin. Aber wohin würde sie all das führen? „Madame..." begann sie zaghaft, „...danke für die Offenheit." Sie war sich nicht sicher ob sie diese Frage stellen sollte, stellen durfte, aber sie brannte ihr in der Seele: „Hast Du deinen Mann geliebt?"
    
    Brunhilde zögerte einen kurzen Moment „Ja. Von ganzem Herzen. Er stillte mein Verlangen, ich das seine. Ja, wir haben uns geliebt."
    
    „Wenn Du gehen möchtest. Die Tür ist nicht verschlossen und natürlich bringe ich Dich jeder Zeit heim, wenn Du es wünschst.", sagte die Rothaarige und blickte Julia tief in die Augen.
    
    Julias Gedanken rasten, zeigten ihr Bilder von Schmerz, von Fesseln, Peitschen, von Wehrlosigkeit, von Schwänzen die sie fickten, die alle Körperöffnungen eindrangen, sie anspritzten, sah Titten, grinsende Gesichter, sah Geilheit, Brutalität... Aber sie spürte auch ihre harten Brüste, spürte wie die Kugeln in Ihrer Fotze schwammen...
    
    „Madame...", begann sie unsicher, „...jederzeit?"
    
    „Jeder Zeit", versicherte ihre Herrin.
    
    Julia nahm noch ein Häppchen vom Tablett und trank ihren Sekt in einem Zug aus.
    
    „Ich habe den Keller noch nicht gesehen...", sagte sie unsicher, ahnend was sie dort finden würde.
    
    Brunhildes Lächeln war zurück, sie stand auf und zog Julia an der Hand aus dem Sessel, „Dann komm Julchen. Und denke daran: Jederzeit." Sie zog ihren Gast in Richtung Treppe.
    
    Das ...
    ... erneute Treppensteigen, die Kugeln, die gesamte Situation, brachten Julias Erregungskurve dazu weiter zu steigen.
    
    Obwohl es auch im Keller eine Fußbodenheizung gab fröstelte es Julia ein wenig.
    
    Vom Treppenhaus ging eine Tür nach links in die Waschküche durch die man auch den Heizungskeller erreichte. Geradeaus konnte man eine Sauna erreichen. Diese bot Platz für geschätzt 8 Personen, hatte eine Bar und eine eigene Umkleide. Nach rechts öffnete sich ein, mit rotem Teppichboden ausgelegter, Flur der an einer schwarzen Tür endete.
    
    „Sieh dich in aller Ruhe um, keine Angst", sagte Brunhilde als sie für Julia die Tür öffnete und das Licht einschaltete.
    
    Schwarze Wände, roter Teppichboden, rote Absetzungen, die Größe des Raums verblüffte Julia. Er erschien ihr riesig. Direkt gegenüber der Tür fiel ihr zunächst das Obligatorische Andreaskreuz auf. Das, dunkelgrau geflieste, Zentrum des Raumes wurde von 4 Pfeilern eingerahmt zwischen denen sich schwere, rote Vorhänge befanden. Sie erkannte eine Tür mit einem verspiegelten Fenster. Überall in den Wänden, der Decke und den Pfeilern, waren große Metalösen und seltsame Schienen eingelassen deren Sinn sich Julia nicht erschloss. In, einer ebenfalls gefliesten Ecke stand ein Untersuchungsstuhl wie sie ihn von ihrer Frauenärztin kannte, ein Pranger in der anderen Ecke, eine weitere schwarze Tür. Peitschen aller Art und diverse Gerätschaften an den Wänden. An einer Seite des zentralen Platzes standen Stühle, mindestens 10 Stück ...
«12...567...10»