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Cervix Love
Datum: 17.10.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Dingo666
... darauf und verteilte die Flüssigkeit gut um die heiße Erektion. Die antibakterielle Wirkung half hoffentlich gegen Keime, die er in ihrem Darm aufgesammelt hatte. Das Eindringen ging leicht. Er führte sein Rohr zwischen seiner Handfläche und ihrer Schamlippe ein, das fühlte sich wunderbar eng an. Dann lag sein Ding der Länge nach an seinen Fingern und drückte ebenfalls gegen den Muttermund. Er hätte jetzt darum herum fassen und in Claudia wichsen können - auch ein erregender Gedanke. Doch er beherrschte sich. Sein Ziel war ein anderes. Inzwischen hatte das Löchlein in ihrer Cervix ein wenig nachgegeben, sein Finger kreiste problemlos darin. Damit floss auch immer mehr Gel in die Öffnung, nun zu einem dünnflüssigen Saft verwandelt. Das sorgte für weitere Entspannung. Würde sein Vorhaben funktionieren?!? Mit angehaltenem Atem zog er den Finger zurück, und setzte seine pralle Eichel an die Stelle. Dann drang er Millimeter für Millimeter in die Cervix vor, während er diese außen weiter streichelte. Der Tonfall von Claudias Stöhnlauten ging ein wenig hoch, ansonsten reagierte sie kaum. Er verhielt, gab ihr Zeit. Fast wäre seine Rute wieder herausgerutscht, doch er hielt sie mit zwei Fingern an der richtigen Stelle. Nach zwanzig Sekunden erhöhte er den Druck wieder und glitt tiefer in das widerstrebende Nadelöhr. Und noch ein wenig. Bis er spürte, wie der enge Ring sich voll um die Eichel geschlossen hatte. Dahinter spürte er einen weiteren Durchlass. Das musste die ...
... innere Öffnung der Gebärmutter sein, wurde ihm klar. Sein Schwanz schien sicher positioniert. Daher zog er nun die Hand ganz langsam zurück und heraus aus ihrem Bauch. Die Verbindung hielt. Er schnupperte erst genießerisch an den befreiten Fingern und inhalierte das erregende Aroma von Claudias Innerstem. Dann beugte er sich über sie, in einer Art kniender Missionarsstellung. Er küsste sie sanft auf den offenen Mund. Ihre Lider flackerten, dann öffnete sie die Augen. Es dauerte eine ganze Weile, bis ihre geweiteten Pupillen fokussierten. Er lächelte und drängte tiefer in ihren Muttermund. "Was...", hauchte sie. Dann riss sie die Augen auf. "Ohh?" Felix ging zu Mikrostößen über, nur um Millimeter vor und zurück. So reizte er diese unglaublich enge, tiefe Stelle in ihr. Sie verdrehte die Augen und lächelte verloren. "Was machst du da?", brachte sie heraus, ein kaum wahrnehmbares Flüstern. "Ich mache Liebe mit dir", antwortete er und küsste sie erneut. Sie erwiderte den Kuss, und sie ließen die Lippen spielerisch übereinander gleiten. Er bohrte sich ein wenig tiefer. Sie stieß den Atem aus, in seinen Mund. Ihre Hände suchten seine Seiten, seinen Rücken. Sie zog ihn an sich. Also schob er sich näher. Und drang weiter. Seine Eichel befand sich jetzt genau zwischen den zwei engen Stellen, spürte er. Auch hier verhielt er, stimulierte sie mit mühsam kontrollierter Erregung. Die intensive Reibung an seinem Schwanz setzte seine Lenden in Brand, so herrlich fühlte ...