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Cervix Love
Datum: 17.10.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Dingo666
... sich das an. "Gut so?", flüsterte er, nun doch ein wenig beklommen von dieser unerhörten Zudringlichkeit. "Glaub schon." Sie spürte in sich und spielte mit den Vaginalmuskeln. "Das - ist anders. Was hast du gemacht?" "Möglicherweise das, was Jolanda gesehen hat." Nun musste er einfach stolz grinsen. Dann drückte er mit dem Becken nach vorne. Und plötzlich hatte er die Engstelle passiert, und sein Rohr glitt hinein. Ganz! Es berührte eine weiche Wand, als sich ihre Unterkörper ohne Abstand zusammenschmiegten. "AHHH?" Claudia riss die Augen weit auf, starrte ihn an. Er verhielt, ganz konzentriert auf die unglaublichen Rückmeldungen seines Schwanzes. "Du bist in mir", hauchte sie entgeistert. "Ich weiß." Er streichelte sie sanft über die Wange. "Nein. Ich meine - richtig in mir." Sie stieß einen kleinen Vogel-Laut aus. "Nicht nur in der Pussy. Was ist das? Das fühlt sich unfassbar an." "Ich bin in deine Gebärmutter eingedrungen", sagte er ernsthaft. "Durch die Cervix." "Durch die Cervix?! Das geht doch gar nicht." Claudia lachte, doch diese Erschütterungen in ihrem Bauch lösten sofort neue Lustimpulse aus. Sie brach ab und stöhnte laut. "In unserem Fall anscheinend doch." Er presste sich noch tiefer in sie und sie ächzte wollüstig auf. "Mein Schwanz ist dünn genug, und dieses Gel hat bei dir den Muttermund soweit gelöst, dass ich durchkonnte." "Das - das ist doch Wahnsinn!", schluckte sie und klammerte sich an ihn. "Das können wir nicht ...
... machen." "Willst du, dass wir aufhören?" Er zog sich etwas zurück, bis seine Eichel wieder zwischen den Engstellen lag, und drang wieder ganz tief. Sie schrie auf, tonlos, und wölbte sich zitternd durch. "Nein... mach weiter... Das ist - ahhh..." Felix wiederholte die Bewegung, zurück bis zum Eingang, und dann wieder hinein, soweit es ging. Sein Schwanz schien exakt bis ans Ende ihrer Gebärmutter zu reichen. Und die Reibung dieser Pussy in der Pussy katapultierte seine Lust ins Unermessliche. Er stieß ein wenig fester. Claudia lag unter ihm, ihre Brust hob und senkte sich hart bei jedem ihrer schnellen Atemzüge. Sie starrte ihn unverwandt an. Geweiteten Augen zeigten ihm ihre Wollust, ihre Hingabe, ihre Rührung. Ihre Hüften hatten seinen Rhythmus aufgenommen, doch über die Cervix hatte sie keine Kontrolle. Sie blieb eng und heiß, gerade genug geöffnet für seinen dünnen Stab. "Tiefer", hauchte sie. "Bitte..." Er verstärkte den Druck und presste sich bei jedem Stoß hart in sie. Jedesmal stieß er gegen die rückwärtige Gebärmutterwand und dehnte diese ein wenig. Claudia blinzelte und schluckte nach Luft bei diesem heftigen Reiz. "Das tut ein bisschen weh." Sie lächelte ihn schwach an. "Dann mache ich vorsichtiger." "Nein! Ich will es spüren. Das ist ein süßer Schmerz. Fast so als ob..." Sie verstummte, einem Gedanken nachsinnend. Er fickte wieder härter. Sie japste, doch sie zog ihn stärker an sich. Er umfasste mit einer Hand ihre rechte Brust und drückte, ...