1. Eine Beziehung ohne Zukunft? 02


    Datum: 20.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byEinfachGeil

    ... durch ihre Haare, greife hinein und ziehe ihren Kopf langsam von meinem Schwanz.
    
    „Mein Güte.. Janine... Du bist ein herrlich geiles Luder. Du machst mich irre."
    
    Janine lächelt, Ihre Augen funkeln. Sie leckt kurz über meine Eichel und erwidert: „Ich bin DEIN Luder, Chris. Ich will es so sehr. Mach mich zu Deiner Schlampe, zu Deinem Fickstück. So geil wie ich gerade bin war ich noch nie. Ich brauche Dich, benutz mich. Bitte, ich will mehr."
    
    „Du schwanzgeiles Miststück willst mehr? Dann komm her Du Schlampe!"
    
    Janine stöhnt leise auf. Ich greife hart in ihre Haare, ziehe ihren Kopf wieder auf meinen Schwanz. Willig öffnet sie sofort wieder den Mund. Ich lasse alle Bedenken fallen. Ich soll sie benutzen, zu meiner Schlampe machen? Das kann sie haben. Ohne Rücksicht stoße ich ihr meinen Schwanz tief in den Rachen. Sie würgt kurz, schließt aber sofort ihre Lippen und fängt an zu saugen. Ich bewege mein Becken, fange an sie mit langsamen, aber tiefen Stößen in den Rachen zu ficken.
    
    Sie schaut mir dabei weiter in die Augen. Ihr würgen hat komplett aufgehört. Ich erhöhe das Tempo, halte Ihren Kopf mit beiden Händen fest und stoße hart und tief zu, jederzeit darauf gefasst dass Sie ihre Hände nach vorne holt und mich weg drückt weil es ihr zu viel wird. Weit gefehlt. Diese kleine Drecksau stöhnt in meinen Schwanz und saugt gierig, während ihr der Sabber aus dem Mund läuft und auf ihre Titten tropft. Lange halte ich das nicht mehr aus. Ich stoße ihr meinen Schwanz ein ...
    ... letztes Mal tief in den Rachen und drücke ihren Kopf fest auf den Schwanz. Das Gefühl ihn bis zum Anschlag in ihrem Rachen zu haben, lässt mich fast spritzen.
    
    Nach etwa 20-30 Sekunden bewege ich mein Becken langsam zurück und lasse meinen Schwanz aus Janines Mund gleiten. Keuchend kniet sie vor mir, schaut zu mir hoch. Ihr Mund, ihr Kinn und ihre Titten sind nass von ihrem Sabber. Ich trete einen Schritt zurück.
    
    „Das war schon mal nicht schlecht. Und jetzt.... Hoch mit Dir. Komm, aufstehen."
    
    Mein Tonfall ihr gegenüber ist weiterhin forsch und energisch.
    
    Mit wackeligen Knien steht sie langsam auf, die Hände bewegen sich nicht von ihrem Rücken weg.
    
    „Danke, Herr. Ich werde immer mein bestes geben damit sie mit ihrer Schlampe zufrieden sind." antwortet sie leise.
    
    Ich greife ihre harten Nippel mit Daumen und Zeigefinger, drehe sie, zwirbele sie fest zwischen den Fingern und erwidere: „Dann gewöhn Dich daran wenn Du stehst, immer breitbeinig zu stehen wenn ich Dir nichts anderes sage. Die Füße gehören auf Schulterbreite auseinander!"
    
    Ihr Gesicht verzieht sich kurz von den Schmerzen an ihren Nippeln, dann stellt sie sofort wieder die Füße wie befohlen auf und antwortet: „Entschuldigung, Herr. Es wird nicht mehr vorkommen."
    
    „Das will ich auch hoffen."
    
    Ich schaue in ihre Augen und ziehe an ihren Nippeln. Ihre Augen weiten sich. Ich ziehe langsam weiter, halte Ihren Blick und lasse sofort los als ich spüre dass sie mit dem Oberkörper nach vorne kommt.
    
    Meine ...
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