-
Ausbildung bei Onkel Günther E01
Datum: 24.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMsTroublemaker
... nachdem er heute früh Nadine zum ersten Mal gesehen hatte. Was für ein Ärger, dass Nadine die Nichte seines Geschäftspartners war. Das machte die Sache komplizierter, als es sein müsste. Günther hatte ihm die ganze Story erzählt. Nadine hatte in der Schule nur schlechte Noten gehabt und das Abi nicht geschafft. Seine Schwester hatte Günther daraufhin gebeten, Nadine in seiner Firma zumindest eine Chance zu geben. Das Früchtchen kam aus irgendeinem Kaff in Schleswig-Holstein und übernachtete hier in Berlin vorerst im Gästezimmer des Grunewalder Anwesens von Günthers Familie. Allein das machte Hans-Werner neidisch. Warum sollte Günther das Recht haben, dieser süßen Assistentin heimlich durchs Schlüsselloch beim Duschen zu zu schauen, sie im Nachthemd am Frühstückstisch zu betrachten, und warum sollte er selbst dabei leer ausgehen? Sicherlich würde er es nicht darauf beruhen lassen, das stand für ihn fest. „Könnte mir eine von euch beiden Hübschen ein Taxi bestellen?", grinste Hans-Werner Kathrin und Nadine zu, als er endlich am Empfangstresen angelangt war. „Natürlich, für die Kunden vom Chef tuen wir doch alles." Kathrin zwinkerte dem Mann, der sein Vater hätte sein können, zu. Eindeutig zweideutig, allerdings wussten nur Kathrin und Hans-Werner von dieser Zweideutigkeit. Nadine, die schließlich die Hotline des Taxiunternehemens anfunkte, würde noch früh genug das Geschäft verstehen, dachte sich Hans-Werner. „Was war das denn für ein alter schmieriger Lappen?" ...
... Nadine schaute Kathrin überrascht an. Hatte der Typ gerade etwa mit Kathrin und mir geflirtet, dachte sie sich? Dabei war der Kunde sicherlich um die 60, gepflegt mit seinen zur Seiten gekämmten gräulichen Haaren, mit einem sicherlich sehr teuren Anzug und einer ebenso teuren Aktentasche ausgestattet. Die Komposition des Parfums aus Ingwer und Ledernoten spiegelte seine Männlichkeit wieder, offensichtlich ein Mann der wusste, was er wollte, und der das was er wollte auch sehr oft bekam. Trotzdem -- der war locker 60, was bildete er sich ein, uns als „Hübsche" zu bezeichnen und so schmierig zu grinsen? „Ach, Nadine, so Kerle gibt's hier immer. Reiche Businesstypen, da musst du einfach grinsen und sein Taxi bestellen. Links rein, rechts raus. Und ist doch schöner, wenn so Leute mit uns flirten wollen, als wenn sie uns wie billige Tippsen behandeln, oder?" Nadine stimmte Kathrin zu. In ihre neue Kollegin hatte sie auf Anhieb Vertrauen geschöpft und respektierte sie als hervorragende Assistentin, von der sie viel lernen konnte. Mit ihren 27 Jahren hatte Kathrin schon viel Erfahrung gesammelt und es bis zur Chef-Assistentin der Firma ihres Onkels geschafft. Nadine würde Kathrin einfach vertrauen, und wenn sie sagte, sie solle lächeln, dann tat sie das halt. Das Telefon läutete. Interner Anruf vom Büro des Chefs. Kathrin drückte auf die Annahme-Taste „Kathrin, komm bitte sofort in mein Büro.", hörte sie die nervöse Stimme ihres Chefs. „Nadine, ich muss kurz zu deinem Onkel. Keine ...