1. Ausbildung bei Onkel Günther E01


    Datum: 24.10.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMsTroublemaker

    ... hoch mein Anteil wird, wenn wir bald den Deal eingetütet haben. Aber der hier ist auf jeden Fall inklusive."
    
    Für Kathrin war es immer wieder aufs Neue erregend, Männern -- ganz besonders erfolgreichen Männern -- auf der Nase herum zu tanzen um das zu kriegen, wonach sie begehrte. Und dass ihr Chef ihr aus der Hand fraß, daran bestand kein Zweifel. Das alles nur für den einen oder anderen Blowjob und etwas mehr auf Geschäftsreisen -- das war doch echt leicht verdiente Kohle. Kathrin griff den Schwanz ihres Chefs und schlängelte ihn aus der Hose heraus. Nicht schlecht bestückt, so um die 18 Centimeter wenn er hart war, schätzte sie. Der Pillemann von Hans-Werner konnte da definitiv nicht mithalten. Aber was soll´s dachte, sich Kathrin, an Auswahl mangelte es ihr ja nicht.
    
    Langsam ließ sich Kathrin vom Schoß ihres Chefs auf die Knie hinab gleiten. Sie genoss es, vor ihrem Chef zu knien, während dieser wie für einen guten Geschäftsmann üblich an seinem Schreibtisch hockte und bares Geld verdiente. Einerseits hatte sie ihn im Griff, das war ihr bewusst und das wusste er sicherlich ebenfalls, andererseits wollte sie es ihm nicht zu offensichtlich zeigen. Mit ihren strahlend blauen Augen und den künstlich verlängerten Wimpern strahlte sie ihn übertrieben glücklich verspielt an. Du geile verdorbene Katze, dachte sich Günther. Du kleine geile verdorbene Raubkatze!
    
    Kathrin umklammerte den schon etwas härter gewordenen Schwanz des Chefs mit ihrer rechten Hand und begann ihn ...
    ... langsam, sachte mit der Innenfläche ihrer Hand zu wichsen. „Na, schon etwas entspannter, Boss?", witzelte die 27-Jährige und beugte sich ein wenig vor, kroch leopardähnlich auf den Schwanz des Firmenchefs zu. Ganz langsam. Ihr war bewusst, dass der Trick der Verführung darin bestand, nicht zu schnell zu sein. Das Knistern, die Vorfreude, die unbändige Geilheit wenn möglich so lange wie möglich hinaus zu ziehen, bis der Mann das bekam was er begehrte und im Gegenzug sie von ihm bekam, was sie haben wollte.
    
    Den Schwanz massierend streckte Kathrin ihre Zunge hinaus und leckte zweimal über die rötlich schimmernde Eichel des Prachtprügels. Züngelte am Löchlein und grinste dabei. So gefiel es ihrem Boss. Die Sorgen waren wenigstens für kurze Zeit vergessen. Er konzentrierte sich darauf, seiner Assistentin zuzusehen und zu genießen, wie sie ihm unverhohlen den Schwanz lutschte. Dafür hatte er sich im Bewerbungsprozess für Kathrin entschieden. Nicht wegen der Noten, nicht wegen irgendwelchen Erfahrungen die sie haben könnte, sondern weil der erfahrene Manager ihr schon von Weitem ansah, dass dieses Luder für alles bereit war.
    
    Kathrins Zunge erkundete ihren Weg von der Eichel hinab über den Schwanz, bis sie nach einer für Günther quälend langer Ewigkeit seine Eier erreichte. Den Schwanz genüsslich in einem langsamen Rhythmus, einer langsamen Ballade ähnelnd, wichsend suchte Kathrins lüsterne Zunge über den vollständig rasierten Hodensäcken die prall gefüllten Eier. Günther stöhnte ...
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