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Der ältere Herr Fotograf
Datum: 26.10.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
... alle Aufnahmen auf dem Display seines Fotoapparates betrachten. Ich war beeindruckt. "Gut", sagte er, "kommen wir langsam auf den Punkt. Du willst erotische Fotos für Deinen Mann." Er lenkte mich zu einem umgefallenen Baumstamm, der noch auf etwa Kniehöhe in der Luft hing. "Zieh Deine Leggins bis etwa zur Mitte der Oberschenkel runter und beuge Dich mit dem Oberkörper nach vorne über den Baumstamm", dirigierte er mich. Er stellte sich schräg hinter mich und richtete seine Kamera auf meinen nackten Arsch. Auf die Idee muss man erstmal kommen. Nacktheit bedeutet nicht immer, komplett nackt zu sein. Wir Frauen wissen das. Deshalb lassen wir auch einen großzügigen Ausschnitt zu, der tiefe Einblicke gewährt, der aber nicht gleich alles offenbart. Er zeigte mir das Foto. Mein praller Arsch, der immer noch knackig ist, dominierte das Foto. Aus dieser Perspektive war aber meine Möse nicht einsehbar. Die Fantasie des Betrachters war gefordert. So macht ein Profi das also, erkannte ich. "Jetzt möchte ich", forderte er, "daß Du Dein Shirt soweit nach oben ziehst, daß Deine Titten sichtbar werden. Dann beugst Du Dich wieder in der gleichen Pose über den Baumstamm und lässt die Titten schön hängen, soweit das bei Dir möglich ist." Das hatte er ganz richtig eingeschätzt. Aber selbst wenn sie noch ganz stramm sind, fangen auch meine Titten in dieser Pose an, zu hängen. Wieder zeigte er mir das Foto beziehungsweise die Fotos, die er in Reihe geschossen hatte. Er war wirklich ...
... mehr als ein Fotograf, er war ein Künstler, so wie es die Maler längst vergangener Zeiten waren. Ich war noch mehr beeindruckt. Es fing an, mir richtig Spaß zu machen. "Jetzt wollen wir Deinem Mann mal etwas mehr bieten", sagte er. "Setze Dich mit Deinem nackten Hintern auf den Baumstamm, die Beine leicht gespreizt. Fasse Dir mit einer Hand an Deine Titten mit der anderen Hand gehst Du zwischen Deine Beine, so wie Du es tust, wenn Du es Dir selbst machst." Widerspruch ließ er nicht zu. Folgsam tat ich es. "Mehr", forderte er, "ich will Dein Gesicht haben, wenn Du erregt wirst." Er wollte tatsächlich, daß ich mich vor ihm selbst befriedige. Ich sah, wie das Objektiv seiner Kamera von meinem Busen zu meiner Hand zwischen meinen Beinen schwenkte und dann zurück zu meinem Gesicht. Der virtuelle Verschluss seiner digitalen Kamera klickte unaufhörlich. "Gut", stoppte er mich, "was wir jetzt noch brauchen, um Deinen Mann endgültig den Verstand verlieren zu lassen, ist Sperma, Sperma auf Deiner Ehefotze." Ich glaubte nicht, was ich gerade hörte. Erst jetzt bemerkte ich die gehörige Beule in seiner Hose. Sieh an, sieh an, der ältere Herr Fotograf! Aber so richtig verdenken konnte ich es ihm nicht. "Du musst es nicht tun oder zulassen", versuchte er mich zu beruhigen, "es ist Deine Entscheidung. Aber wenn einen Ehemann etwas geil macht, dann ist es fremdes Sperma. Glaub mir, ich weiß, wovon ich rede." Ich war jetzt doch verunsichert. Wie weit sollte ich gehen, was würde Guido ...