1. Der ältere Herr Fotograf


    Datum: 26.10.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette

    ... freuen, und was würde ihn verunsichern?
    
    Wenn schon, denn schon, entschied ich mich. "Wie soll das vor sich gehen", fragte ich den älteren Herrn Fotografen. "Ganz einfach", antwortete er, "Du wichst mich, und ich fotografiere." Schon hatte ich sein pralles Rohr in der Hand. Er spritzte wirklich prächtig ab. Meine Titten wurden ebenso besudelt wie mein Fotzendreieck. Der Kameraverschluss klickte unablässig. "Wir treffen uns übermorgen bei mir, wenn ich die Bilder fertig bearbeitet habe", sagte er, nachdem bei ihm nichts mehr aus seinem Hahn kam.
    
    Pünktlich war ich in seinem Studio. Ich war wirklich gespannt auf das Endergebnis unserer Session. "Ich habe schon viele Frauen nackt fotografiert", begrüßte er mich, "aber Du bist der Hammer, und ich weiß, wovon ich rede." Das hatte ich doch schon einmal gehört? Er umarmte mich herzlich, und ich gab ihm einen Kuss auf die Wange.
    
    Er hatte die Fotos präsent auf einem großen Bildschirm. Einige hatte er in schwarz-weiß umgewandelt, andere hatte er mit Sepia, wie er mir erklärte, auf "alt" getrimmt. Er wusste wirklich, wovon er redet. Und jetzt kam der "Hammer" für mich. "Etwas fehlt noch, wenn Du Deinen Mann wirklich überraschen willst", sagte er ganz ruhig in geschäftsmäßigem Ton, "Deine nasse, vollgefickte und triefende Möse." Er blickte mich ganz ruhig an, so als ob wir über den Kauf einer Kaffeemaschine reden würden. Wie bitte?
    
    "Nichts ist für einen Mann aufregender, erregender und geiler als die durchgefickte Fotze einer ...
    ... Frau, insbesondere seiner eigenen Frau", fuhr der ältere Herr Fotograf in seiner Erklärung fort. "Wir können es machen, wenn Du gleich hinterher zu mir kommst, wenn Du mit ihm geschlafen hast; wir können es machen, wenn ich zu Euch komme und gleich hinterher Aufnahmen mache, oder wir können es jetzt gleich hier machen, wenn Du mit mir fickst."
    
    Es ist Guidos vierzigster Geburtstag. Der ältere Herr Fotograf hatte schon einmal auf meine Fotze und meine Titten abgespritzt. Seit mehr als zehn Jahren hatte ich mit keinem anderen Mann mehr gevögelt. Meine Gedanken wirbelten durch meinen Kopf. Unschlüssig stand ich im Studio. "Wenn Du es tust, verzichte ich auf meine Gage", legte er nach. Er war doch ein Lustmolch!
    
    Guido heißt mein Mann, und Bernhard, genannt Bernie, heißt der ältere Herr Fotograf. Für meinen Mann würde ich alles tun. Alles? Ich kenne ihn, ich kenne ihn doch wirklich gut. Und was er an privaten Aufnahmen von mir geschossen hatte in der Vergangenheit war wirklich nicht jugendfrei. Auch wenn er versuchte es zu vertuschen, hatte immer wieder mein Gleisdreieck zwischen meinen Beinen oberste Priorität für ihn. Und auch er hatte schon Fotos gemacht, kurz nachdem er mich besamt hatte. Bernie schien nicht so falsch zu liegen.
    
    Wenn Guido also die Fotos mit der Ficksahne von Bernie auf meinem Busen und auf meinem Gleisdreieck zu sehen bekäme, wäre ihm doch ohnehin klar, was gelaufen war. Und wenn er so auf eine durchgefickte Frau steht, daß er selbst solche Aufnahmen ...
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