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Der ältere Herr Fotograf
Datum: 26.10.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
... geradezu an. Er lächelte etwas süffisant, und schon spürte ich eine Hand an meinen Titten. "Na dann los, Du Schlampe, zieh Dich aus! Du bist jetzt meine Nutte, die ich gerade für eine lächerliche Gage gekauft habe. Du bist ein williges Flittchen, das meinen Schwanz verwöhnen wird. Ich dulde keine Widerrede!" Er erniedrigte mich, und ich tat nicht nur das, was er wollte, mich ausziehen, ich vibrierte am ganzen Körper. Er machte mich zu einem Fickobjekt, zu seinem Fickobjekt. Er ergriff Besitz von mir, und ich wehrte mich nicht, ich fühlte mich wehrlos. Mehr noch, ich wollte seine Schlampe sein. Ich stand nackt vor ihm. "Dreh Dich um", befahl er, "bück Dich und spreize Deine Beine, ich will Deine Fotze sehen!" Ich tat alles, was er wollte. Ich bemühte mich, das Flittchen zu geben, die Schlampe. Und noch ein anderes Gefühl kam in mir auf, das Gefühl, Frau zu sein. Eine Frau zu sein, die aus Titten, Arsch und Fotze besteht, um dem Mann zu Willen zu sein. Ich hatte zu gehorchen, um dem Mann Lustgewinn zu verschaffen. Die Belohnung für mich besteht darin, daß er seinen hammerharten Schwanz in mich bohrt, wie es ihm beliebt. Und dann, wenn ich Glück habe, durchschüttelt mich ein sagenhafter Höhepunkt. Bernie stand hinter mir, und ich hörte seine Kamera klicken. Dann knallte er mir eine Hand auf den Arsch. Ich schrie kurz auf. "Ruhe", mehr kam nicht von ihm. Doch, dann kam noch: "Dreh Dich um, und knie Dich hin." Er hatte seine Hose ausgezogen, und sein Fickbolzen prangte ...
... mir entgegen. Gierig sog ich ihn in meinen Mund ein, ohne daß es einer Anweisung von ihm bedurfte. "Du machst das gut", lobte er mich. "Ich werde Dich gleich nageln, daß Dein Fickloch überläuft, und dann werde ich die Fotos schießen, die Deinen Mann zum Kochen bringen werden." Kaum hatte er es ausgesprochen, zog er mich zu einem Stuhl in seinem Studio. Er setzte sich drauf und zog mich auf seinen Schoß. Er hielt nicht Wort. Nicht er würde mich nageln, er würde sich von mir reiten lassen, bis es ihm kommt. Und wenn ich gut sein würde, würde es auch mir kommen. Auf diese Weise konnte er seine Kamera auf mein Fickdreieck richten und Bild für Bild festhalten, wie ich mich selbst mit seinem Schwanz aufspießte. Es war unglaublich, mit welchen Einfällen er arbeitete, um tolle Fotos zu schießen, und es war unglaublich, worauf ich mich eingelassen hatte. Es war mir alles egal, ich wollte nur noch seinen Schwanz in meiner Fickröhre fühlen und ihn und mich zum Orgasmus bringen. Ich ritt wie von Sinnen auf ihm. Ich hörte sein Hecheln und Keuchen, ich spürte, wie sein Schwanz in mir zuckte, es war soweit. Auch ich schrie auf, als er in mir abspritzte. Er stieß mich zurück auf den Boden vor dem Stuhl. Ich lag auf dem Rücken wie ein hilfloser Maikäfer. "Beine breit", hörte ich Bernie im Befehlston. Und wieder war das Klicken seiner Kamera zu hören. Er zeigte mir die Fotos auf dem großen Bildschirm in seinem Studio. Sein Sperma floss in Schüben aus meiner Fickspalte. Die Rötung ...