1. Katja 05 - Der Club


    Datum: 01.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBoeser

    ... Augenblicke später spüre ich seine geschwollene Penisspitze an meinen feuchten Schamlippen.
    
    Langsam dringt er in mich ein und nach mehreren Jahren der Abstinenz, spüre ich endlich einen echten Schwanz in meiner Muschi.
    
    Hungrig erwidere ich seinen Druck und sein Fleischprügel versenkt sich komplett in meiner
    
    Möse.
    
    Dann beginnt Bernhard mich zu ficken.
    
    Langsam.
    
    Stetig.
    
    Tief.
    
    GEIL!
    
    Unendliche Zeit später stehe ich kurz vor dem Wahnsinn.
    
    Bernhard weiß genau, was er tun muss, damit ich meinen Orgasmus nicht erreiche.
    
    Jedes mal, wenn ich kurz vor meinem Höhepunkt stehe, pausiert er kurz und verharrt einfach in mir.
    
    Es reicht immer exakt, um genau soviel meiner Geilheit verfliegen zu lassen, damit er mich wieder einige harte Stöße ficken kann.
    
    Irgendwann halte ich es nicht mehr aus.
    
    „Bitte, Herr Halmer, lassen sie mich kommen", bettle ich wimmernd.
    
    Bernhard lacht.
    
    „Gib´s zu, du bist eine kleine Schlampe", provoziert er mich.
    
    Ich halte es nicht mehr aus. Ich bin an einem Punkt, an dem ich bereit bin alles zu tun und alles zu sein, nur um meinen Höhepunkt zu erreichen.
    
    „Ja!"
    
    Ich schreie es heraus.
    
    „Ich bin eine Schlampe! Eine kleine, dreckige, geile Schlampe. Und jetzt fick mich bitte zu Ende!"
    
    Bernhard erfüllt mir den Wunsch. Er legt einen höheren Gang ein und keine Minute später beginnt mich ein wahnsinniger Orgasmus zu durchzucken.
    
    Als dann auch noch der Schwanz in mir beginnt, heißes Sperma in meine Möse zu ...
    ... pumpen, verliere ich vollkommen die Kontrolle.
    
    Ich schreie, wimmere und heule und zwischen meinen unartikulierten Tönen feuere ich Bernhard an, die ´Schlampe` -- und damit meine ich mich -- noch härter zu ficken.
    
    Irgend wann werde ich wieder Herrin meiner Sinne.
    
    Bernhard stößt seinen immer noch steifen Schwanz weiterhin mit stetigem Rhythmus in mich hinein.
    
    „Das war Wahnsinn", flüstere ich ihm über die Schulter zu.
    
    „Bist du fertig?"
    
    In seiner Stimme liegt Provokation.
    
    Ich nicke schwach.
    
    „Gut, dann kannst du sauber machen!"
    
    Er entzieht sich mir mit einem schmatzenden Geräusch, dreht mich an den Hüften herum und drückt mich dann nach unten.
    
    Ich verstehe sofort, gehe auf die Knie und sauge sein Glied zwischen meine roten Lippen.
    
    Der Schaft ist von unser beider Flüssigkeiten perfekt geschmiert und ich benötige nur wenige Anläufe, bis ich die komplette Länge in meinen Rachen gestopft habe.
    
    Bernhards Hände greifen meine Haare und mit kurzen, harten Stößen, verpasst er mir einen Kehlenfick.
    
    Er beherrscht das Timing perfekt.
    
    Kaum droht mir die Luft aus zu gehen, zieht er kurz zurück und ich atme tief ein.
    
    Dann legt er wieder los.
    
    Ich fühle mich erniedrigt und benutzt und es törnt mich enorm an.
    
    Während mir Speichel und Rotz vom Kinn in sämigen Fäden auf meine blanken Brüste tropfen, stecken die Finger meiner rechten Hand in meiner Fotze und mit der anderen Hand massiere ich meine Brüste und kneife meine Nippel bis sie schmerzen.
    
    Die ...