1. Katja 05 - Der Club


    Datum: 01.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBoeser

    ... Arbeit meiner Hände und Bernhards Pimmel, der gnadenlos meinen Mund fickt, tragen schnell Früchte.
    
    Ein neuer Orgasmus kündigt sich an und in meiner Kehle entsteht ein leises Wimmern.
    
    Mein Benutzer erkennt die Situation sofort.
    
    Als ich komme und all meinen Atem benötige, zieht er sich aus meinem Hals zurück.
    
    Ich habe keine Ahnung, wie der alte Herr es schafft, aber als ich keuchend und stöhnend vor ihm sitze, verteilt er eine weitere Ladung Sperma in meinem Gesicht.
    
    Mit Bernhards Hilfe erhebe ich mich nach einiger Zeit.
    
    Die Rückwand der Aufzugkabine besitzt einen Spiegel und mein Begleiter schiebt mich davor.
    
    Während sein Anzug bereits wieder perfekt sitzt, ist mein Antlitz das reine Chaos.
    
    Meine Wimperntusche hat dünne, graue Linien in mein mit Sperma, Speichel und Rotz überzogenes Gesicht gezeichnet.
    
    In zähen Fäden tropft die schleimige Mischung auf meine unbedeckten Brüste, wo meine Hand alles in einen feucht glänzenden Überzug verschmiert hat.
    
    Zwischen meinen Brüsten rinnt langsam und zäh eine feuchte Spur herunter und wird von meinem Minirock, der in meiner Taille einen Gürtel bildet, aufgesaugt.
    
    „Katja", flüstert Bernhard von hinten sanft in mein ...
    ... Ohr.
    
    „Katja, du siehst wundervoll aus."
    
    Mein Blick im Spiegel wirkt unsicher.
    
    „Weißt du, wie du aussiehst?"
    
    Ich zucke mit den Schultern, habe aber eine Ahnung, die ein leises Kribbeln zwischen meine Beine schießen lässt.
    
    „Katja, du siehst aus, wie eine Schlampe."
    
    Treffer!
    
    Ich lecke mir lasziv über die Lippen.
    
    Bernhards Hand taucht neben meinem Gesicht auf, sein Zeigefinger wischt über meine Wange und sammelt Speichel, Rotz und Sperma ein.
    
    Dann führt er seinen Finger an meine Mund und ich lutsche ihn gierig wie eine Lolly ab.
    
    „Nicht bewegen", flüstert er, „genieße deinen Anblick."
    
    Er löst sich von mir und der Aufzug setzt sich wieder in Bewegung.
    
    Als die Kabine zum Stillstand kommt, zieht Bernhard mich ins Parkhaus hinaus und führt mich zu meinem Wagen.
    
    Erst hier fällt mir auf, dass mein Oberteil immer noch im Lift liegt.
    
    Es ist mir egal.
    
    Bevor wir uns trennen, bietet Bernhard mir an, mich auszuführen und ich willige ein.
    
    Ich gebe ihm meine Telefonnummer und er verspricht, sich in der kommenden Woche zu melden.
    
    Dann fahre ich, nur mit meinem Minirockgürtel bekleidet, nach Hause.
    
    Zu Hause gehe ich ohne mich zu säubern ins Bett und schlafe auf der Stelle ein. 
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