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Katja 05 - Der Club
Datum: 01.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBoeser
... freut mich", erwidert Herr Williger, „dann lass uns doch da weitermachen, wo wir beim letzten Mal aufgehört haben." Mit diesen Worten öffnet er den Eingriff seiner Hose und holt seine halb steife Männlichkeit hervor. Er legt eine Hand in meinen Nacken und ohne Widerstand lasse ich meinen Kopf in seinen Schoß ziehen. Meine Lippen saugen gierig sein Glied ein und sofort beginne ich mit der Beweisführung, dass meine Kleidung das hält, was sie verspricht. Meine Zunge bringt den Fleischkolben in meinem Mund in kürzester Zeit zu voller Größe und während Herr Williger sanft meine Brüste massiert, hoffe ich, dass mein Gastgeber meine Blowjob-Künste wohlwollend aufnimmt. Ich bekomme die Antwort nach wenigen Minuten, als der Penis in meinem Mund zu zucken beginnt. Ich halte die Eichel fest mit meinen Lippen umschlossen, nehme eine Hand zu Hilfe und wichse mir die ganze Ladung Sperma in den Mund. Ich lasse meinen Kopf solange in Herr Willigers Schoß, bis sein Glied wieder schlaff wird. Dabei atme ich durch die Nase und bewahre die sämige Soße in meinem Mund. Als ich mich wieder aufrichte, öffne ich meine Lippen und präsentiere den Inhalt. „Bleib bitte einen Moment so", wirft Herr Williger schnell ein und Sekunden später macht er mit seinem Smartphone Photos von mir. Dann schlucke ich den Saft genüsslich herunter und zeige meinen leeren Mund weit geöffnet in die Kamera. Den Rest der Fahrt erzähle ich mit Begeisterung von meiner Vorliebe für ...
... Selbstfesselung und davon, dass ich schon mal gefesselt und halbnackt durch die Nacht gelaufen bin. Wir verlassen die Stadt und eine halbe Stunde später hält der Wagen an der Villa eines alten Landsitzes. Auf dem Parkplatz stehen ausschließlich Nobelkarossen. Bevor wir aussteigen, hält Herr Williger mir eine Maske hin. „Da immer die Möglichkeit besteht, dass dich jemand kennt, gebe ich dir hiermit die Chance auf Anonymität. Gerade für eine Frau, die kein Interesse daran hat, Werbung für ihre sexuellen Dienste zu machen, ist die Maske ein willkommenes Versteck." Nickend nehme ich die Maske und lege sie an. Es ist eine schwarze Maske aus festem Spitzenstoff, die meine komplette obere Gesichtshälfte verdeckt. „Niemand wird dir die Maske gegen deinen Willen abnehmen. Du entscheidest. Hast du das verstanden, Katja?" „Ich habe verstanden, Herr Williger." Dann steigen wir aus und mein Begleiter erlaubt mir, meine Kleidung zu richten. Ich ziehe den Rock so weit es geht nach unten und drücke meine Brüste unter mein Hemdchen, dann betreten wir die Villa. Die Eingangshalle ist riesig. Rechts und links sind große Doppeltüren, eine Freitreppe führt zu einem Balkon, der die Halle umrundet. „Ich werde dir zuerst die Räumlichkeiten zeigen, Katja, damit du dich nicht verläufst und die Regeln kennst. Durch die linke Doppeltür betreten wir einen großen Gesellschaftssaal. In loser Ordnung stehen elegant aussehende Sessel und Sofas aus dunklem Leder, dazwischen ...