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Katja 05 - Der Club
Datum: 01.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBoeser
... Beleidigung kratzt nur leicht an meinem Stolz, aber sie trifft mich voll in der Leistengegend. Die Erniedrigung, vor einem Fremden als Schlampe tituliert zu werden, wirkt fast wie ein Vibrator zwischen meinen Beinen. Die Bewegungen vor meinem Gesicht werden hektischer. Ich schaue in den Schritt vor mir. Er ist glatt rasiert und die fast zwanzig Zentimeter, fester Männlichkeit werden fanatisch bearbeitet. Bevor Herr Halmer mich noch einmal auffordern kann, bekommt der fremde Mann etwas, was Herr Halmer noch nicht hatte. Mit weit geöffnetem Mund, herausgestreckter Zunge und in den Nacken gelegtem Kopf, schiebe ich mir die komplette Länge des dargebotenen Schwanzes in den Hals. Als die Eichel sich an meinem Zäpfchen vorbei schiebt, schaffe ich es erfolgreich, den Würgereflex zu unterdrücken. Dann ist der Schwanz des Fremden komplett in meinem Rachen und meine herausgestreckte Zunge beginnt, seine glatten Hoden zu massieren. Für etwa fünfzehn Sekunden schaffe ich es, in der Position zu verweilen, dann lasse ich den Schwanz wieder frei um Luft zu holen. Kaum haben meine Lungen neuen Sauerstoff, schiebe ich mir den Fleischspieß wieder in voller Länge in den Hals. Zu meinem Glück lässt der Fremde all das ohne eigenes Mitwirken geschehen. Zwei Minuten später sehe ich nicht nur aus wie eine Schlampe, ich fühle mich auch so. Zäher Schleim fließt mir das Kinn herunter und tropft in Fäden auf meine Brüste. Dann spüre ich, wie das Glied in meinem ...
... Hals anschwillt. Ich hole ein letztes Mal tief Luft und stoße mir den Pimmel bis zum Anschlag in mein Maul. Sekunden später pumpt der Fremde mir sein Sperma direkt in die Speiseröhre. Mein Hände krallen sich in den Hintern des Mannes und pressen ihn an mich. Tief in meinem Hals spüre ich den Stoß um Stoß hervorschießenden Saft und das Gefühl des pulsierenden Schwanzes ist zu viel für mich. Meine Geilheit übermannt mich und ohne auch nur einen Finger an mich selbst gelegt zu haben, durchzuckt ein Orgasmus meinen Körper. Erst kurz vor der Ohnmacht erlaube ich dem Penis, das Gefängnis meines Mundes zu verlassen. Der Fremde tritt einen Schritt zurück und ich erkenne, dass alle im Raum Anwesenden meiner Vorstellung beigewohnt haben. Die barbrüstige Brünette, ihr Hemd immer noch weit offen, zwinkert mir anerkennend zu. Herr Halmer ergreift die Initiative. „Danke, meine Herrschaften, aber Katja und ich müssen weiter." Mit diesen Worten schiebt er mich aus dem Raum. Zehn Minuten später habe ich mich in der Damentoilette wieder zurecht gemacht. Speichel- , Schleim- und Spermareste sind von meinen Brüsten und aus meinem Gesicht verschwunden und ich habe mein Make-up erneuert. Herr Halmer führt mich zurück in den Saal und wir schlendern durchs Kasino. Dabei hat er einen Arm um mich gelegt und massiert mit seiner Hand abwechselnd meine blanken Pobacken. „Kommst du immer, wenn du einen Schwanz im Maul hast?" Einige Leute, an denen wir gerade ...