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Katja 05 - Der Club
Datum: 01.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBoeser
... untenrum glatt rasiert, von der Scham bis zu den Kronjuwelen. Zu meiner Enttäuschung ist seine Männlichkeit erst halb steif und scheint auch nicht besonders groß zu sein. Vielleicht wird das ja ein Vorteil. Herr Halmer gibt den Start frei und gierig sauge ich das Glied in meinen Mund. Ich lecke und sauge, doch zu meinem Entsetzen zeigt der Schwanz so gut wie keine Reaktion. Scheinbar ist ihm meine orale Behandlung vollkommen egal. Ich entlasse ihn aus meinem Mund und versuche es, indem ich meine Zunge um die Eichel lecken lasse und ihn der Länge nach wie ein Eis ab schlecke. Zu meiner Freude bekomme ich wenigstens eine kleine Reaktion. Der Penis wächst ein weiteres Stück und wird deutlich steifer. Sofort stülpe ich wieder meinen Lippen über den Fleischschaft und schiebe die ganze Länge in meinen Mund. Dann beginne ich, den Schwanz mit meinem Kopf zu ficken. Erst drücke ich mein Gesicht in Herr Walters glatte Scham, dann ziehe ich meinen Kopf zurück, bis nur noch die Spitze der Eichel an meinen Lippen liegt. Immer auf und ab. Auch meine Gefühlswelt fährt Achterbahn. Die Situation macht mich enorm geil. Einerseits habe ich die Kontrolle über den Mann, andererseits bin ich nicht mehr als ein Spielzeug, das sich zu seinem Vergnügen selber benutzt. Ich verliere mich in meiner Geilheit und meiner Degradierung zu einem Sexspielzeug und wünsche mir sehnlichst, dass der Mann seinen heißen Saft in mein Fickmaul spritzt. Hinter mir ...
... höre ich Herrn Halmer stöhnen und ich verstärke meine Bemühungen. Ich schiebe den mittlerweile knallharten Prügel tief in meinen Mund und versuche, den Speichel und den Schleim in meinem Rachen zu schlucken, um so eine zusätzliche Stimulation zu erreichen. Die Massage meines Gaumens trägt augenblicklich Früchte und der Pimmel zwischen meinen Lippen schwillt an. Ich ziehe zurück, bis nur noch die Eichel in meinem Mund ist und lasse meine Zunge um die zitternde Kugel gleiten. Dann bricht der Damm. Unaufhörlich pumpt Herr Walters Schlauch seine Soße in mein Sachleckermäulchen. Die Sensation der zuckenden Schwanzspitze an meiner Zunge und die Tatsache, dass sich mein Mundraum immer weiter mit Sperma füllt, bringt mich fast um den Verstand. Zu meiner Verwunderung merke ich, dass sich ein Orgasmus in mir aufbaut. Ich möchte meine Hände an meine Muschi legen, schaffe es aber, mich zurück zuhalten. Wenn ich jetzt einen Höhepunkt bekomme, bin ich für die nächsten Minuten außer Gefecht und Herr Williger und ich würden verlieren. Zwar verlangt das Teufelchen in meinem Kopf lautstark, dass ich mich an einen Fremden verschenken lasse, aber ich möchte Herrn Williger nicht enttäuschen. Der Schwall in meinem Mund versiegt und vorsichtig, um ja keinen Tropfen zu verlieren, ziehe ich meine Lippen von dem Schwanz herunter. Mein Mund ist randvoll mit Sperma, ich muss durch die Nase atmen. Schnell krabble ich zu Herr Halmer herüber und lege den Kopf in den ...