1. Meine Nachbarin Corinna - Teil 05


    Datum: 02.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMajolara

    Ein paar Tage nach ihrem Besuch bei mir traf ich Corinnas Tochter Manuela mit ihrer rothaarigen Freundin Eva in der Innenstadt. Beide sahen in ihren Miniröcken und den kurzen Tops zum Anbeißen aus. „Hast Du eigentlich schon mit Mama über unsere gemeinschaftliche Wohnung gesprochen?", fragte mich Manuela, „Du wolltest uns doch bei der Suche helfen!". -- „Nein, habe ich noch nicht!", gab ich ehrlicherweise zu. Manuela machte einen Schmollmund und legte eine Hand vertraulich auf meinen Arm. „Kannst Du das schnellstens machen? Eva und ich würden so gerne zusammenziehen!". Eva nickte dazu bestätigend und lächelte mich an. Wer konnte diesen beiden Grazien und ihrem Lächeln widerstehen. Ich versprach ihnen, kurzfristig mit Corinna darüber zu sprechen. Weitere Zugeständnisse machte ich vorsichtshalber aber nicht.
    
    Am nächsten Spätnachmittag hoffte ich Corinna und Thomas anzutreffen und klingelte bei den Nachbarn. Corinna öffnete mir in einem sehr knappen roten Bikini die Tür. „Hallo, komm ruhig rein", sagte sie, „Thomas ist mal wieder auf Dienstreise und ich liege auf der Terrasse in der Sonne. Wäre schön, wenn Du etwas Zeit für mich hättest, dann wäre mir nicht so langweilig!". Ich betrachtete ihren schlanken halbnackten Körper und hatte schon rein optisch nichts gegen einen längeren Aufenthalt in Corinnas Nähe. Die lächelte, als sie meine Blicke bemerkte, die ihre hübsche Gestalt abscannten. „Nun los, komm schon", forderte sie mich auf, „oder willst Du den ganzen Abend hier ...
    ... stehen?" Mit Blick auf meine sich langsam ausbeulende Hose fügte sie grinsend an: „Obwohl, etwas scheint bei Dir schon zu stehen!".
    
    Sie drehte sich um und lief durch den Wohnbereich in Richtung Terrasse. Ich schloss die Tür und folgte ihr nach draußen. Ihr aufreizender Gang hatte schon etwas Verführerisches. Corinna ließ sich in eine große Hollywoodschaukel fallen und klopfte mit der Hand auf den Platz neben sich. „Na los, Du bist doch sonst nicht so schüchtern!", sagte sie, „durch die hohe Abdeckung kann uns ohnehin kein Nachbar sehen!". Ich ließ mir das nicht zweimal sagen und setzte mich schwungvoll neben sie. Corinna rückte zu mir und ließ ihre Hand über meinen Oberschenkel krabbeln, wobei sie mich erwartungsvoll ansah. „Du hast mich noch gar nicht richtig begrüßt!", sagte sie und spitzte ihre Lippen. Ich war eigentlich wegen Manuelas Frage nach der Wohnung gekommen, aber konnte ich da ‚Nein' sagen? Ich näherte mich also ihren roten Lippen und gab ihr einen kurzen Kuss.
    
    „Was war das denn?", fragte Corinna enttäuscht, „begrüßt man so gute Freunde?". Sie legte die Arme um meinen Hals, zog mich an sich und dann bekam ich von ihr einen Zungenkuss der Sonderklasse. Dazu rieben sich ihre beiden strammen Brüste an meinem Oberarm. Ihre Zunge wühlte in meiner Mundhöhle und sie ließ erst von mir ab, als sie Luftnot bekam. „So begrüßt man sich unter Freunden!", japste sie und lehnte sich an mich. Ich legte einen Arm um ihre schmalen Schultern und kniff ihr mit der anderen leicht in ...
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