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Meine Nachbarin Corinna - Teil 05
Datum: 02.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMajolara
... ich selbst wuschig durch ihr Lustgestöhne. Und die kleine Eva scheint unersättlich zu sein. Aber ich kann mich ja nicht dazwischen werfen, oder?", fragte sie. Na, das wäre ja auch eine tolle Vorstellung -- Mutter und Tochter gegen den kleinen Rotfuchs Eva. Ich musste grinsen. „Warum eigentlich nicht? Ich würde dann den Schiedsrichter machen!". Corinna lachte nun auch. „Das würde Dir gefallen. Wahrscheinlich würden wir Dich nach der ersten Runde alle drei vernaschen wollen. Manuela hat mir erzählt, dass sogar Eva mit Dir ihren Spaß im Bett hatte. Die hat bisher noch keinen Mann an sich herangelassen. Das will schon etwas heißen.", sagte sie anerkennend und rückte näher an mich heran, „aber das erste Zugriffsrecht auf Dich habe ich, oder?". Achtung Fangfrage, dachte ich mir. „Natürlich kommst Du zuerst", antwortete ich schnell, beugte mich vor und küsste meine hübsche Nachbarin. „Na, dann ist ja alles klar!", strahlte die, als wir uns voneinander gelöst hatten, „also von mir aus kannst Du für die beiden Turteltauben ein Nest suchen. Es sollte aber nicht zu teuer sein, denn bezahlen müssen Tomas und ich das wohl!". Sie zog sich wohl für die Nachbarn ihr Bikini-Oberteil wieder über ihre stramme Oberweite und brachte mich zur Tür. Bevor sie die Haustür öffnete, legte sie noch einmal ihre Arme um meinen Hals, zog mich zu sich und ein langer erregender Zungenkuss folgte. Mein bestes Stück richtete sich schon wieder auf. Corinna bemerkte es zum Glück nicht und ich konnte ihr ...
... Haus ohne weiteren Nahkampf verlassen. Die Wohnungssuche für die beiden Mädels gestaltete sich schwierig. Ich hatte Manuela angerufen und mir ihre und Evas Wünsche durchgeben lassen. Erst wollten die Beiden bei mir vorbeikommen, das wäre mit Sicherheit zwar erotisch heiß, aber für meine Suche eher kontraproduktiv geworden. Wir beließen es erst einmal bei der telefonischen Auskunft, nachholen ließ sich der Besuch der Mädels mit Sicherheit. Ich sah mir verschiedene Objekte an, aber die meisten Wohnungen waren zu klein geschnitten oder sie würden das Budget der beiden Mädels sprengen. Zufällig traf ich einen ehemaligen Kollegen, der Wohnungen in seinem Haus vermietete. Und er hatte auch etwas Passendes für Eva und Manuela. „Bist Du unter die Makler gegangen?", fragte er mich. „Nein, natürlich nicht!", antwortete ich, „ich tue nur einer netten Nachbarin einen Gefallen, damit die störende Tochter aus dem Haus kommt und wir dann eine sturmfreie Bude haben!". Er grinste nur und sagte: „Du willst mich ja doch nur verarschen!". Wir vereinbarten einen Besichtigungstermin. Ich erfragte noch den Mietpreis und bat ihn, diesen wenn möglich noch zu reduzieren. Dafür würde ihn der Anblick der zukünftigen Mieterinnen mehr als entschädigen. Mein Ex-Kollege war nicht abgeneigt. Das mit dem Mietpreis wollte er sich überlegen. Zumindest ein guter Anfang. Zu dem Besichtigungstermin erschien ich mit Eva, Manuela und Corinna und mein Ex-Kollege machte Stielaugen, als er die Mädels sah. Man ...