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Meine Nachbarin Corinna - Teil 05
Datum: 02.11.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byMajolara
... penetrieren, mal mit langsamen Stößen, dann wieder im schnellen Stakkato. Corinna feuerte mich an, wahrscheinlich um es ihrer, neben ihr stöhnenden, Tochter zu zeigen. „Los, gibs mir richtig. Tiiiefer...hääärter...iiich...biin...doooch...niiicht...aaus...Glaaas!". Sie zog ihre schlanken Beine nach oben, hielt sie selbst an den Unterschenkeln fest, was mir noch ein tieferes Eindringen in ihre Pussy erlaubte. „Ahhh....uhhh!", stöhnte sie auf, als ich mit meiner Eichel an ihrem Muttermund anstieß. Der erste Schmerz schien sich aber in Lustgefühle zu verwandeln, als sie versuchte, mit ihrem Becken mir noch weiter entgegenzukommen. Auch neben uns war das Gerangel der beiden Mädchen in vollem Gange, wie ich bei einem kurzen Seitenblick mitbekam. Eva hatte einen Oberschenkel zwischen Manuelas Beinen liegen und schubberte damit an deren glatt rasierter Spalte herum. Ihre Hände hatte sie auf Manuelas Brüsten liegen und streichelte die emporstehenden Nippel. Manuela hatte sich zum Ausgleich eine Brustspitze von Eva zwischen die Lippen geschoben und nuckelte daran wie ein Baby. Beide stöhnten nicht viel weniger als Corinna, die, ihren Geräuschen nach, auf einen erneuten Höhepunkt zusteuerte. Corinna warf ihren Kopf auf dem Kissen hin und her, die blonden Haare flogen nur so. Ich hielt das angeschlagene Tempo bei und wollte sie zu einem möglichst heftigen Orgasmus treiben, auch um ihrer Tochter, die sich unter ihrer Freundin wie eine Schlange drehte und wendete und selbst kurz ...
... vor ihrem Höhepunkt stand, imponieren zu können. Schon spaßig, dachte ich kurz -- da hecheln Mutter und Tochter auf einer Matratze gleichzeitig mit unterschiedlichen Partnern einem Orgasmus entgegen. Ich merkte an den Kontraktionen von Corinnas Unterleib, dass es nicht mehr lange dauern würde. Noch ein paar tiefe Stöße und dann explodierte Corinna förmlich. Erst ein kurzer Schrei, dann ein langgezogenes „Uhhhh, ahhhh" und dazu einige verzweifelte Bockversuche mit ihrem Unterleib. Sie sackte unter mir regelrecht zusammen und japste nach Luft. Kraftlos sanken ihre Beine nach unten und ich zog mich vorsichtig aus ihr zurück. Neben uns hatte Eva ihr Ziel auch erreicht und Manuela einen heftigen Höhepunkt beschert. Die hatte in etwa dieselbe erregte Atemfrequenz wie ihre, direkt neben ihr liegende, Mutter. Eva und ich grinsten uns an und sie gab mir, von Mutter und Tochter unbemerkt, ein Luftküsschen. Dieses heiße, rothaarige Luder musste ich unbedingt mal allein ins Bett bekommen, ohne das Corinna oder Manuela davon Wind bekamen. Mal sehen, was sich da machen ließ. Corinna hatte sich schneller erholt als ihre Tochter und hatte scheinbar noch immer nicht genug. Sie griff nach meinem besten Stück und sagte zu mir: „Los, eine Runde schaffen wir noch!". Sie schubste mich auf den Rücken, setzte sich auf meinen Unterleib und legte ihre Unterschenkel rechts und links von mir ab. Sie hob ihren Oberkörper an, griff sich meinen Freudenspender, positionierte ihn zwischen ihren feuchten ...