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Eine Liaison
Datum: 06.11.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: SuzieQ
... gedauert hatte. Er war eindeutig genervt. Frauen sind auch dazu da, um dem Mann Entspannung zu verschaffen. Ich servierte ihm ein Bier, schaltete lauschige Musik ein, und dann begann ich einen Strip. Nur Stück für Stück pellte ich mich aus. Seine Augen wurden immer größer, seine Gesichtszüge wurden entspannter, wenngleich auf der anderen Seite seine Anspannung zunehmend wuchs. Ich sah es an der Beule in seiner Hose. Ich ließ ihn immer nur einen kurzen Blick auf meinen Busen erhaschen, dann drehte ich mich schnell wieder um. Nun konnte er meinen Hintern betrachten. Dabei beugte ich mich vornüber, und mir war klar, er würde nur noch auf den Spalt zwischen meinen Beinen stieren. Lehre mich einer die Männer kennen. Das war es ja genau, was ich wollte. Er sollte den Tag vergessen. Er sollte nur noch ans Vögeln denken. Ewald sprang auf, riss sich seine Hose runter und vögelte mich von hinten im Stehen. Operation gelungen, Patient tot. Sein schlaffer Schwanz flutschte aus meiner Furche nach seinem Abgang. Ich war noch nicht gekommen, dazu war er zu schnell gewesen. Er zog mich auf seinen Schoß und dann besorgte er es mir mit der Hand. Seit zwei Jahren lebten wir also nun schon zusammen, und ich hatte endlich mein Examen bestanden, ich war eine frisch gebackene Dipl. Agr. Ing. Es ist ein befreiendes Gefühl, wenn man das alles hinter sich gelassen hat. Meine Lust am Sex stieg sprunghaft an. Natürlich gab es eine große Abschlussfeier. Alle Absolventen waren erschienen und sogar ...
... unser Professor des Fachbereichs. Er war immer freundlich, auch wenn er streng war in seiner Benotung unserer Semesterarbeiten. Ich mochte ihn. Er kam zu mir und sagte: "Jetzt kann ich es ja sagen, wo sie nicht mehr meine Studentin sind, sie waren eine der hübschesten." Hatte ich mich verhört, der Herr Professor lobte mein Aussehen. Er war zwanzig Jahre älter als ich. Dennoch, eine Frau hört jedes Lob und jedes Kompliment gerne. Ich fühlte mich geschmeichelt. "Mögen Sie mich am Mittwochabend mal besuchen kommen", setzte er noch hinzu. Ich war unsicher, wie nun zu reagieren. Ich entschied mich mutig und stimmte zu. Verbindungen können nicht schaden. Pünktlich erschien ich bei ihm auf der Matte. Er zeigte sich hocherfreut und bat mich hinein. Er bot mir einen fabelhaften Rotwein an. Wir diskutierten ein bisschen über das Leben und die Welt. Dann legte er eine Hand auf mein Knie. Wie so häufig trug ich einen sehr kurzen Rock. Sein Stuhl oder Sessel stand direkt neben dem meinen. "Ihre schönen Beine habe ich auch schon immer bewundert", lobte er meine Gehstelzen. Schau an, schau an, der Herr Professor! Ich ließ ihn gewähren. Wie schon gesagt, nach dem bestandenen Examen war ich in Hochstimmung. Und schließlich war er auch nur ein Mann. Seine Frau war immer am Mittwochabend zum Bridge bei einer Freundin, wie ich erfuhr. Langsam schob er seine Hand meinen Oberschenkel weiter hinauf. Der Prof wollte jetzt sicher kein Seminar abhalten. Er schaute mir liebevoll in die Augen. ...