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Eine Liaison
Datum: 06.11.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: SuzieQ
... Dieser Dackelblick konnte einen zum Schmelzen bringen. Er wusste das sicher. Er griff nach meiner Hand, die ich auf der Sessellehne abgelegt hatte und küsste die Innenseite meiner Handfläche. Ich war doch ein bisschen verwirrt. Dann näherte er sich mit seinem Mund dem meinen. Ich zögerte nicht länger, und wir küssten uns. Ich küsste meinen Prof. Das war für ihn das Signal meiner Zustimmung. Schon hatte ich eine Hand an meinem Busen. Ich trug nur ein leichtes, sommerliches T-Shirt. Es stellte also kein Problem für ihn da. Durch den dünnen Stoff hindurch konnte er ungehindert zulangen. Das reichte ihm aber nicht. Er langte unter das T-Shirt, und schon spürte ich seine Hand auf meiner nackten Haut. Wie er das machte, und was er dort machte war erregend. Es war erregend für ihn und für mich! Ich konnte und wollte ihm nicht widerstehen. Seine andere Hand war inzwischen bei meinem Slip angelangt. Er streifte mit zwei Fingern über die darunter liegende Furche. Der Herr Professor kannte sich nicht nur in Agrarökonomie aus, er wusste auch, wie er eine Frau willig machen konnte. Plötzlich hatte ich gar kein T-Shirt mehr an, er hatte es mir einfach über den Kopf ausgezogen. Jetzt waren meine Lustbeutel völlig ungehindert das Ziel seiner Hände. Ich bekam es zu spüren. Er langte richtig zu und auch meine Nippel, die Zitzen obendrauf blieben nicht verschont. Je lauter ich keuchte, desto mehr kniff er hinein. Ich wurde langsam berauscht von dem, was er mit mir anstellte. Meine ...
... Muschi, wie ich es immer ausdrücke, verlangte nach mehr. Der Prof erkannte es messerscharf, und schon hatte ich zwei Finger da, wonach ich mich sehnte. Nur kurz darauf hatte ich gar nichts mehr an. Auch mein Rock und mein Slip waren ihm zum Opfer gefallen. Er fiel über mich her ohne jegliche Sensibilität. Er war ein Mann, der nur noch seine Gelüste befriedigen wollte, ganz anders als Ewald. Es war aufregend, das war aufregend für mich. Ein Mann, der nur eins im Sinn hatte, sich in mir zu befriedigen. So hatte ich das lange nicht mehr erlebt. Dabei ist es schön und geil zu erleben, wenn ein Mann sich nicht mehr beherrschen kann und nur noch die Frau, die er vor sich hat, ficken will. Der Prof trug mich, nackt wie ich war, in sein Schlafzimmer. Er warf mich ab auf das Bett. Er zog sich aus und drehte mich auf den Bauch. Er drückte meine Beine auseinander, und dann knallte er mir die erste Hand auf eine Pobacke. Ich zuckte zusammen. Ein zweiter Schlag folgte auf die andere Pobacke. Es war komisch, aber es wirkte erotisierend. Ich bemerkte, wie meine Möse jedesmal mit zusammenzuckte. Es war eine andere Art von Sex als das, was ich bisher kannte. Diese leichte Dominanz ließ keinen Widerspruch zu. Sehnsüchtig wartete ich darauf, endlich gevögelt zu werden. Zwei weitere Schläge folgten, bevor er mir den Gefallen tat. Er vögelte mich von hinten im Liegen, und ich hatte einen sagenhaften Orgasmus. Jeden Mittwoch besuchte ich den Prof, wenn seine Frau beim Bridge war. Ich hatte eine ...