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Die Verwalterin
Datum: 19.11.2022, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: Zaphod
... Nein - alles macht einen sehr gepflegten und sauberen Eindruck, auch wenn sie persönlich diese hohen Häuser nicht mag. Diese Siedlungsklötze - vier bis 7 stöckig. Zuviele Menschen unter einem Dach. Aber sie ist ja auch heute nicht hier um die architektonischen Missleistungen der siebziger Jahre zu beurteilen. Haus Nr. 18 - Kaspersmann. Nach Infoblatt der Akte im fünften Geschoss. Eckwohnung links, Süd-West Ausrichtung. Wird hell und freundlich sein. Hinter der Aufzugstür rauscht die Luft vorbei als der Lift zu ihr hinunterfährt. Modernes Tastenfeld - der Aufzug wurde anscheinend erst vor kurzem modernisiert. Das sehr warme Wetter hat dazu geführt, dass die Luft in der Kabine nicht besonders frisch ist. Natürlich wurde der Lift an diesem Tag wohl schon häufig genutzt. "Was für ein Wetter," denkt sie auf ihrer kurzen Fahrt in die fünfte Etage, "erst war der Winter kalt und lang, dafür viel der Frühling aus und es wurde fast schlagartig, bereits ab Ostern, sehr warm, schon eher heiß". Ein leises "Pling" macht ihr deutlich, dass sie ihr gewünschtes Ziel erreicht hat. Über den Laubengang weht die warme Luft dieses Sommers in ihr Gesicht, lässt ihre lockigen Haare schwingen. Einen Moment verweilt sie an der Brüstung und schaut in die Ferne. Das ist das Schöne an diesen Wohnklötzen. Man hat einen herrlichen Fernblick. Wenn der Himmel dann auch noch klar und blau ist - umso besser. Tief saugt sie sie sich noch einmal die Luft in die Lungen bevor sie auf den ...
... Klingelknopf mit dem Namen "Kaspersmann" drückt. Ein leises Summen klingt durch die dicke Holztür. "Sekunde - ich bin gleich da!" hört sie eine Stimme von der anderen Seite der Tür. Kurze Zeit später wird ihr die Tür geöffnet. Ein großer Mann mit nassen Haaren steht ihr gegenüber, Wasser tropft von seinen Haaren auf das weiße T-Shirt, nur eine leichte, kurze Hose übergezogen, ein Handtuch in der Hand. "Entschuldigen Sie bitte. Ich stand gerade noch unter der Dusche!" lächelt er sie an. "Gar nicht mal so unsympathisch!" geht es ihr durch den Kopf bevor sie sich vorstellt. "Mein Name ist Simone Stöcking, von der Hausverwaltung! Ich komme wegen der feuchten Stelle ..." Ein spitzbübisches Grinsen breitet sich auf seinem Gesicht aus. "Treten Sie ein," fordert er sie auf, " ich bin eigentlich davon ausgegangen dass ihr Chef kommen würde." "Ja - der Chef ist leider durch einen akuten Notfall, Kellerbrand, kurzfristig verhindert und ich musste, durfte einspringen!" Wieder grinst dieser Eigentümer so frech. "Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten? Bei den Temperaturen heute..." "Vielen Dank. Aber lassen Sie mich erst einmal ansehen worum es hier eigentlich geht! Anschließend komme ich bestimmt gerne darauf zurück!" Mit leichtem Schritt geht er voraus und sie betrachtet ihn von hinten. Trotz seines Alters ist er noch gut in Form, er läuft leichtfüßig mit etwas tänzelnden Schritten. Sie bemerkt erst jetzt wie groß diese Wohnung ist. Geschmackvoll ...