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Die Verwalterin
Datum: 19.11.2022, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: Zaphod
... eingerichtet, eine Mischung aus Modern mit klassischen Tupfern und Akzenten. Der Tisch im Esszimmer entspricht eher einer Tafel. Zehn Stühle stehen um ihn herum. Der Eigentümer geht auf die Fensterfont zu, zieht die bodenlangen Vorhänge beiseite und öffnet die Balkontür. "Ich denke dass hier ruhig etwas frische Luft herein kann. Hier drüben, in der rechten, oberen Ecke, da ist diese Stelle." Auch dort zieht er den Vorhang zur Seite und ein unschöner Fleck mit bräunlichem Rand prangt dort in der Ecke auf der sonst so makellosen , weißen Wand. "Oh," stellt sie fest, "das ist ja kein kleiner Fleck mehr. Da werden wir mal genauer nachsehen müssen." Da sowieso die Balkontür offen stand nutzt sie die Gelegenheit um sich die Außenseite dieses Fleckes anzusehen. In diesem Bereich verschwindet der Bodenablauf des überliegenden Balkons in der Wand. Der Wind hier oben weht etwas stärker, fährt durch ihr Haar, lässt ihr leichtes Sommerkleid wehen. Einen Moment lang schaut sie verträumt in die Weite. "Ein herrlicher Ausblick, nicht wahr?" hört sie leise die Stimme des Mannes in der Nähe ihres Ohres. Rasch stellen sich ihre Nackenhaare auf, ein kühler Schauer rollt über ihren Rücken. "Allerdings. Ich bin kein Freund dieser Häuser - aber der Ausblick von hier oben, so weit in die Ferne, ins Grün, ist immer wieder überwältigend!" erwidert sie. "Ja - es hat Vorteile so weit oben zu wohnen. Besonders wenn auch niemand gegenüber wohnen kann. An solch sonnigen ...
... Tagen kann man hier auch ohne weiteres nackt Sonnen baden!" Sie räuspert sich und dreht sich um wieder in die Wohnung zu gehen. Dabei fällt ihr Blick auf dieses dünne Höschen um seine Hüfte. Wölbt sich da etwa etwas? Und wenn - das geht sie nichts an. Damit hat sie nichts zu tun. Sie muss ihren Job machen. Sachlich und professionell. Sie kramt in ihrer Tasche und zaubert ein Messgerät hervor. "Ich müsste mal dort oben die Feuchte messen. Haben Sie vielleicht eine Leiter da?" "Natürlich. Ich hole sie eben aus der Kammer. Moment. Ich bin gleich zurück." Augenblicke später kommt er mit einer Leiter zurück in den Raum und platziert diese vor diesem feuchten Bereich. Trotz ihrer Pumps steigt sie die Leiter herauf, zückt das Messgerät und schaltet es ein. "Wären Sie so nett die Leiter etwas zu stützen? Ich bin mir auf Leitern nie so ganz sicher." "Selbstverständlich!" Er tritt einen Schritt vor, greift nach der Leiter und hält sie fest. Mit seinem Fuß gibt er noch etwas Druck um weiter zu stabilisieren. Vorgebeugt hält sie mit der rechten Hand die Messnadeln an den fleckigen Wandbereich, mit der linken hält sie sich am Bügel der Leiter fest. Sie muss sich wirklich sehr strecken um dort messen zu können. Dabei zieht sich ihr Kleid etwas höher. Der leichte Stoff weht dazu noch etwas und lässt so den Ansatz ihres drallen Hinterns etwas vorblitzen. Sie ist aber viel zu konzentriert um das zu bemerken. Aufmerksam betrachtet sie die Anzeige des Gerätes. ...