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Die Verwalterin
Datum: 19.11.2022, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: Zaphod
... prickelt ihr Hintern nach einem Klatsch von ihm. "Warum - dieser?" stöhnt sie. "Wegen der Vase!" brummt er und fickt sie noch härter. Ihr schwinden sie Sinne, Sterne tanzen vor ihren Augen, die Knie sind schon längst aus Pudding. Sie keucht, sie stöhnt. Aus der Ferne nimmt sie sein Stöhnen, sein Grunzen war. Viel intensiver spürt sie wie sein Schwanz in ihr hin und herfährt, wie er anfängt in ihr zu zucken um sich dann heiß und gewaltig in ihr zu entladen. Insgeheim hofft sie, dass es nun zu Ende geht und sie wieder zu Atem kommen kann. Doch weit gefehlt. Er macht keine Anstalten von seinem Tun abzulassen. Immer noch fickt er sie und sie versucht ihm etwas auszuweichen. Wieder klatscht seine Hand auf ihren Hintern. "Sie wollen doch wohl nicht das Ende bestimmen?" Wieder klatscht seine Hand, "wann das hier zu Ende ist bestimme ich! Das sehen sie doch auch so, nicht wahr?" "ja," stöhnt und ächzt sie, "bitte ficken Sie mich weiter." Sie ist kurz davor das Bewusstsein zu verlieren, immer noch stößt und rammt er sie. Als er etwas verlangsamt kann sie sich einen Moment entspannen. Eine kleine Weile ruht er in ihr. Anscheinend hat er bemerkt dass sie kurz vor dem Kollaps steht. Erschöpft liegt sie vor ihm auf dem Esstisch, spürt den immer noch harten Schwanz in ihrer Spalte. Ein leichtes Pulsieren geht von ihm aus und motiviert sie damit etwas zu zugreifen, ihn mit ihren Lippen zu umklammern. Sofort stößt er wieder nach, wieder klatscht ...
... es auf ihrem Hintern. "Habe ich das erlaubt?" fragt er scharf und wieder spürt sie seine Hand auf ihre heiße Pobacke klatschen. Wieder blitzen Sterne vor ihr auf, wieder treibt er sie auf den nächsten Höhepunkt zu. Wieder kommt sie, wieder saugt sie sich an seinem Schwanz fest, wieder klatscht seine Hand auf ihrem Po nieder. Wieder entlädt er sich in ihr, noch heißer, noch gewaltiger, noch lauter. Leicht zieht er sie an ihrem dunklen, lockigen Haaren nach oben. Erst als seine Spannung nachlässt entlässt er sie auch. Sanft lässt er ihren Kopf wieder auf den Tisch sinken, zieht sich langsam aus ihr zurück, streichelt sanft ihren rotglühenden Hintern und küsst ihn leicht. Selbst diese leichte Berührung seiner Lippen lässt sie zusammen fahren, lässt sie spüren wie sehr ihre Pobacke hat leiden müssen. Einige Minuten liegt sie noch so auf dem Tisch. Das Kleid noch hoch geschoben, Ihr Hintern blank und rot, ihr Slip liegt zerfetzt an der Ecke zur Wand. Sie schwitzt und aus ihrer Spalte tropft es aus ihr heraus auf den Boden. Nach dem Sie sich wieder etwas gesammelt hat versucht sie sich auf einen der Stühle zu setzen. Aber das Brennen der Haut an ihrem Po verhindert das. Rasch stellt sie sich wieder auf, bemerkt dabei wie zittrig ihre Beine noch sind. "Ist alles in Ordnung?" fragt er leise und fürsorglich. "Doch. Alles gut" antwortet sie, "mir geht's prima. Danke" Das war direkt gelogen, aber niemals würde sie etwas anderes zugeben. Sie betrachtet ihren ...