1. Sandras vierter Besuch -- Dankes


    Datum: 22.11.2022, Kategorien: BDSM Autor: byrobby4you

    ... an diese Zeit erinnern, auch wenn sie über zehn Jahre zurück lag. Langsam ging er auf Sandra zu, die spielerisch zurückwich, bis sie von dem Besucher-Sofa aufgehalten wurde, auf das sie sich nach hinten fallen ließ. Ihre prallen Titten bewegten sich kaum bei dieser Bewegung. Nun saß sie vor Robert, dessen Hosenbund sich genau vor ihrem Kopf befand. Wie einstudiert griff sie nach seinem Gürtel, öffnete die Hose und zog sie mit samt der Unterhose nach unten. Unter Roberts Hemd ragte sein Phallus aufrecht nach vorne. Unwillig zog Sandra das Hemd zur Seite. Nun erst sah sie, dass in der Rille hinter Roberts Eichel ein breiter glänzender Stahlring lag mit einer Kugel an Roberts Bändchen. Im unteren Drittel des Schaftes kurz vor der Wurzel war ein weiterer Ring platziert, dessen Kugel an der Oberseite offenbar dazu diente, den Blutstau zu fördern. Sanft und genüsslich griff sie nach dem heißen Stab und streichelte ihn erst sanft, dann fordernd, während sie nasse Küsse auf die Spitze drückte. Robert stieg unterdessen aus den Hosenbeinen und streifte sein Hemd ab. Sandra blickte von unten gierig über seinen behaarten, muskulösen Oberkörper, während sie ihre schmalen Lippen um die Spitze seiner Eichel schloss. Dabei drängte sich Robert zwischen die bekleideten Schenkel von Sandra und ließ seinen nackten Körper langsam nach vorne fallen, wobei er sich an der Rückenlehne des Sofas neben Sandras halbnackten Schultern abstützte.
    
    Sein Schwanz war aus ihrem Mund geglitten und lag nun ...
    ... heiß und eindrucksvoll zwischen ihren Möpsen. Sandra blickte an sich herab und sah, wie die pralle dunkelrote Eichel zwischen ihren weißen Brüsten pulsierte. Von beiden Seiten presste sie ihr pralles Fleisch um den heißen Lustbolzen. Während sich bereits rote Flecken auf Sandras weißer Haut abzeichneten, begann Robert mit langsamen Stößen zwischen ihre Brüste. Sandra streckte dabei ihren Oberkörper nach vorne, hatte ihren Kopf nach hinten über die Lehne des Sofas gedrückt, die Augen geschlossen. Ihr tiefer Atem war bei geöffnetem Mund zu hören und ging langsam in ein leises Stöhnen über, als Roberts Stöße schneller und fester wurden. Zu Sandras Verärgerung hörte Robert plötzlich auf, richtete sich auf, trat ein wenig von ihr zurück und griff nach ihrem Hosenbund. Rasch hatte er die Hose geöffnet und samt String rigoros von Sandras langen Beinen gezerrt. Mit ein wenig Furcht im Blick erwartete Sandra weiteres Handeln. Sie hatte die Beine ein wenig angezogen, mit ihren Händen umfasst, wobei die Schenkel leicht gespreizt blieben, so das Robert in ihre bereits glänzende Muschi blicken konnte. Mit einem Ruck zog er den dünnen Gürtel aus Sandras Hose, was ihre Furcht weiter schürte. Rasch hatte er das Leder um Sandras eines Handgelenk geschlungen und somit an ihre Wade gefesselt. Ebenso rasch war der Gürtel aus seiner eigenen Hose um das andere Handgelenk und Bein geschlungen.
    
    Nun war Sandra ihm wehrlos ausgeliefert. Ihre einzige Bewegungsmöglichkeit bestand darin, Arme und Beine ...