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Die Rettung unserer Ehe
Datum: 01.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bykleinaberfein
Ich liege in einem Garten. Auf dem Rücken. Nackt und lang ausgestreckt. Meine Stange ist hart und heiß. Über mir und mit dem Gesicht zu mir kniet eine dunkelhaarige Schönheit. Sie ist ebenfalls vollkommen nackt. Und nahtlos braun. Langsam senkt sie ihre Hüfte nach unten ab. Ihre Öffnung nimmt meinen Harten ins Visier. Und dann lässt sie sich ganz langsam immer tiefer sinken. In Zeitlupe. Und nimmt meinen Schwanz in sich auf. Zentimeter für Zentimeter. Bis er ganz tief in ihr drin ist. Ihre Höhle ist wahnsinnig eng. Aber auch wunderschön feucht. Dann beginnt sie mich zu reiten. Nicht wild und hektisch, um möglichst schnell über die Klippe zu kommen. Nein, ganz sacht und langsam. Als müsste sie sich erst ganz langsam an mich gewöhnen. An mich und meinen Schwanz. Währenddessen baumeln ihre Brüste vor meinem Gesicht. Es sind traumhaft schöne Brüste. Voll, wie reifes Obst. Eindeutig größer als eine Handvoll. Keine Bräunungsstreifen. Richtig große Warzenvorhöfe. Dunkelrot sind sie, fast schon violett. Und die Brustwarzen sind steif. Wie reife Himbeeren. Ich habe beide Hände frei. Also nehme ich mit jeder Hand eine Brust und beginne mein Spiel mit ihnen. Sanft und zärtlich, nicht fest. Die Brustwarzen sind wunderschön. Bei meinen Berührungen werden sie sogar noch steifer. Ich werde dabei auch noch einmal steifer, obwohl das eigentlich gar nicht mehr gehen kann. Jetzt zieht sie das Tempo ein wenig an. Es ist immer noch kein Galopp, in dem sie mich reitet. Vielleicht ...
... leichter Trab. Es ist ein unwahrscheinliches Gefühl, wenn sie sich abwechselnd hochzieht und meinen Schwanz aus der engen, glitschigen Höhle entlässt. Und sich dann wieder auf mich herabsenkt und ihn in sich aufnimmt. Ich liege ganz passiv da. Nur meine Hände sind beschäftigt. Mit ihren wunderschönen Brüsten. Ansonsten liege ich nur da und werde verwöhnt. Ich genieße nur. Sie genießt auch. Das sieht man an ihrem Blick. Und man hört es auch. Zuerst hat sie nur leise geseufzt. Immer, wenn sie meinen Schwanz in ihre Höhle aufgenommen hat. Jetzt stöhnt sie. Genießt, stöhnt, reitet. Plötzlich verändert sich das Stöhnen. Es wird lauter. Und es ist nicht mehr über, sondern neben mir. Und auch die Stimme ist anders. Diese Stimme gehört keiner Unbekannten. Ich kenne sie seit fast einem Vierteljahrhundert. Die Stimme und die Frau, der die Stimme gehört. Die Frau ist nicht dunkelhaarig, sondern blond. Ihre Brüste sind auch anders. Auch sehr, sehr schön. Aber anders. Es ist meine Frau. Meine Frau liegt neben mir im Bett und stöhnt. Und zwar eindeutig aus Lust. Ich schlage die Augen auf. Es ist Samstagmorgen. An einem wunderschönen Frühsommertag. Licht kommt durch die nur halb geschlossene Jalousie des Schlafzimmerfensters. Ich bin tatsächlich nackt. Die leichte Bettdecke ist bis zu den Knien heruntergerutscht. Ich habe eine Erektion. Hart und prall. Die Vorhaut ist schon ein Stück nach unten gerutscht, so dass die Eichel teilweise freiliegt. Lila und feucht. Ich liege fast auf dem Rücken, ...