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Die Rettung unserer Ehe
Datum: 01.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bykleinaberfein
... nur ganz leicht zur Seite angewinkelt. Zu der Seite, auf der meine Frau liegt. Meine Frau kann alles sehen. Meinen Steifen, die fast freiliegende Eichel, die Hoden, die jetzt ganz eng anliegen. Und sie sieht auch alles. Sie sieht ganz genau hin. Auf meinen steifen, harten, heißen Schwanz. Den ich immer noch nicht in der Hand habe. Der vor Geilheit jetzt auf- und abwippt. Als würde er sich freuen, dass ich endlich wach geworden bin. Sie selber liegt auch entspannt auf dem Rücken, leicht zu mir geneigt. Mit der linken Hand verwöhnt sie ihren wunderschönen Busen. Der ist ganz anders als der der unbekannten Schönen: Kleiner, mit viel helleren Brustwarzen und Vorhöfen. Aber auch bei meiner Frau sind die Vorhöfe schön groß. Und auch ihre Brüste sind nahtlos gebräunt. Und jetzt gerade sind die Brustwarzen auch richtig schön steif. Die rechte Hand ist auf Wanderschaft im Tal der Lüste. Ihre Beine sind leicht gespreizt, aber das reicht, damit die Hand überall hinkommt und an allen Körperteilen Freude und Lust auslösen kann. Entspannt, aber auch konzentriert verwöhnt sie immer wieder abwechselnd die obersten Enden der Oberschenkel und dann wieder das Dreieck dazwischen. Noch ist sie mit ihrem Verwöhnprogramm ganz am Anfang. Die Hand bleibt an der Oberfläche, die Finger tauchen noch nicht ein in ihr Allerheiligstes. Sie beschränkt sich darauf, die äußeren Schamlippen zu streicheln. Auch die Perle ihrer Lust ist noch nicht so richtig im Spiel. Jetzt hält sie inne und strahlt ...
... mich an, mit ihrem Frühsommersamstagmorgen-Gesicht: „Schatz" flüstert sie, „wie schön, dass Du wach bist. Ich bin nur zehn Minuten vor Dir aufgewacht. Und dann habe ich gleich als erstes deinen wunderschönen harten Schwanz gesehen, bin ganz schnell ganz geil geworden und hab' mich angefasst. Ich war so geil, ich konnte einfach nicht abwarten, bis Du aufwachst. Ich musste mich anfassen. Ist das schlimm? Bist Du sauer?" „Aber mein Liebling", flüstere ich zurück, „wie könnte ich Dir denn böse sein. Ich liebe es, Dir zuzusehen. Ich wüsste wenige Dinge, die mich mehr erregen könnten, als einer schönen Frau zuzusehen, wie sie sich selber verwöhnt. Böse werde ich höchstens, wenn Du nicht sofort weitermachst. Aber da habe ich keine Sorge. Du willst es ja. Du willst Dich ja jetzt verwöhnen. Und Du willst, dass ich Dir dabei zusehe und völlig verrückt werde, weil ich Dich nicht berühren darf. Und Du willst dann ja auch kommen. Für mich kommen. Ganz heftig und ganz laut." „Oh ja, das will ich. Und ich werde laut sein, das verspreche ich Dir. Aber ich möchte, dass Du Dich auch verwöhnst. Ich möchte Dir zuschauen, wenn Du Deinen geilen, harten Schwanz anfasst und ihn für mich reibst. Ganz langsam am Anfang und dann immer schneller. Und dass Du dann auf meine Brüste spritzt. Das ist immer soooo schön. Machst Du das für mich? Bitte!" Ihr Flüstern ist am Ende nur noch ein Hauchen. Jetzt lächelt sie versonnen in sich hinein. Und setzt ihr Verwöhnprogramm fort. Ganz bedächtig und achtsam ...