1. Tamara im Schloss Kapitel 33


    Datum: 04.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byPeterMai75

    33. Tamara, die Samenschluckerin
    
    Die fünfundvierzigjährige Frau Sonja war etwas größer als Tamara. Dadurch, dass ihr Kleid unter den sehr großen Brüsten gerafft und nicht tailliert war, wirkte sie noch größer, als sie tatsächlich war.
    
    „Komm mit, du bist jetzt meine Samenschluckerin", sagte Sonja und wandte sich ab.
    
    Tamara beeilte sich, ihr zu folgen. Sie gingen aber nicht weit, bis Frau Sonja einen Mann traf, der das Glied bereits aus der Hose heraushängend trug. Er war schon etwas älter, was aber seiner Libido keinen Abbruch zu tun schien. Er lächelte und begrüßte die dominante Frau: „Schön, dass Sie Zeit für mich haben."
    
    „Tamara, knie dich hin", wies sie die braunhaarige Zofe im langen schwarzen Satinkleid und der aufwändigen weißen Satinschürze an.
    
    Während Tamara dem Befehl nachkam, nahm Sonja das Glied des Mannes in die Hand und begann es zu stimulieren. Es wuchs schnell noch mehr. Die Frau schaute den Mann streng aus ihren blauen Augen heraus an. Der Mann schloss die Augen ein wenig und sagte: „Ich merke sofort, dass Sie ein Profi sind, Frau Sonja."
    
    Das reizte die graublonde Frau zu einem kurzen Lächeln. Sie beugte sich etwas vor, damit sie mit der einen Hand den Schaft massieren und mit der anderen den Hodensack bearbeiten konnte.
    
    „Darf ich Sie anfassen, Frau Sonja?", fragte der Mann.
    
    Tamara erkannte, dass er schon die Hände öffnete und schloss.
    
    „Dazu müssen Sie leider zu mir ins Studio kommen", erwiderte die Frau. „Heute sind nur Handjobs ...
    ... inklusive, weil die Frau Gräfin so großzügig war, uns zu ihrem Fest einzuladen."
    
    „Schade, aber ich werde bestimmt vorbeischauen", sagte der Mann und schloss die Augen.
    
    Sonja wichste ihn intensiver und steigerte die Geschwindigkeit. Die Eichel war immer wieder nicht weit von Tamaras Gesicht entfernt. Sie konnte schon die ersten Spermatropfen riechen. Sie merkte, dass Sonja den Mann zum Höhepunkt bringen wollte und öffnete schon einmal etwas den Mund.
    
    „Lassen Sie los", raunte die graublonde Frau dem Mann zu. „Die Zofe ist bereit, Ihren Samen zu trinken."
    
    Diese Worte reichten offenbar aus, ihn so geil zu machen, dass er abspritzte. Das Sperma schoss im idealen Winkel in Tamaras geöffneten Mund hinein. Sie schluckte es gleich hinunter, bevor der Mann zum nächsten Schuss kam. Sie beugte sich vor und Sonja lenkte den Penis so, dass sie die Eichel mit den Lippen umfassen konnte und kein Tropfen verloren ging.
    
    Der Mann stöhnte und verkrampfte sich. Er atmete tief und laut hörbar. Nur langsam kam er zur Ruhe und entspannte sich wieder. Sein Glied erschlaffte. Tamara saugte noch einmal daran und leckte die Spermareste unter der Eichel heraus.
    
    „Hat es Ihnen gefallen?", fragte Sonja den Mann.
    
    „Oh, das war wunderbar", sagte er. „Ich werde ganz bestimmt vorbeikommen."
    
    „Schön", meinte Sonja. Zu Tamara gewandt sagte sie: „Auf, auf zum nächsten."
    
    Tamara erhob sich rasch und folgte ihr. Sie senkte den Blick und folgte der anmutigen graublonden Frau unterwürfig.
    
    Beim ...
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