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Tamara im Schloss Kapitel 33
Datum: 04.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byPeterMai75
... nächsten „Kunden" von Sonja kniete sie sich gleich hin und betrachtete den vor ihr stehenden Penis. Der Mann hatte ihn steif gewichst, und Sonja übernahm nun. Wortlos nahm sie den Schaft in die eine Hand und spielte mit den schlanken Fingern der anderen Hand mit der Vorhaut. Der Penis wuchs weiter. Die Spitze der Eichel schaute bereits unter der Vorhaut hinaus, als Sonja ihn zu wichsen begann. Ebenso benetzten bereits ein paar Tropfen Samen die Spitze. Sonja wichste ihn schnell und achtete immer wieder darauf, die Vorhaut ein wenig über die Eichel hinunter zu ziehen. Danach bewegte sie ihre Hand wieder bis ganz vorn und zog die Vorhaut komplett zurück über die Eichel. Die Anstrengungen verfehlten nicht ihre Wirkung, und so spritzte der Mann genauso rasch ab wie sein Vorgänger. Tamara ließ sich erneut den Samen in den Mund spritzen und schluckte alles hinunter. Auch diesen Penis leckte sie sauber, bis Sonja ihn losließ. „Ich wusste ja, dass du ein Flittchen bist", hörte Tamara sagen. „Die Gräfin hat aber noch einen drauf gesetzt." Tamara hob den Kopf und schaute ins Gesicht von Sabine, ihrer Zimmerwirtin der Studentenbude. Rasch schaute sie zur Seite und bemerkte, dass ...
... sie Professor Windgräbers Samen getrunken hatte. Sabine sah wunderbar aus. Sie hatte ihr dunkelbraunes Haar hochgesteckt und trug ein gerade ausgeschnittenes weißes Seidenkleid, dessen Rock aus vier unterschiedlich langen übereinander liegenden Röcken bestand. Das enge Oberteil war quer in Fältchen gelegt. Die Seide schimmerte. Tamara errötete bis unter die Haarwurzeln. Plötzlich schämte sie sich, wie sie immer noch vor dem Professor auf dem Boden kniete. Der Mann hatte seinen Penis bereits in der Hose verstaut. „Mir scheint, die Ausbildung unserer Studentin hat erstaunliche Fortschritte gemacht", sagte er und lächelte seine Frau an. „Ja, statt als Biologin wird sie in jedem Bordell dieser Erde einen Job finden", sagte Sabine etwas verächtlich. Tamara beruhigte sich ein wenig. Sie wusste ganz genau, dass sie doch auf Veranlassung des Professoren-Ehepaars diese Ausbildung machte. Wie konnte Frau Professor jetzt so gemein sein? Aber sie wusste genau, dass sie sich nicht wehren durfte. Und so neigte sie ihren Kopf wieder und stand erst auf, als Frau Sonja sie dazu aufforderte. Als sie zum nächsten Mann gingen, wünschte Tamara den beiden sogar noch: „Auf Wiedersehen."