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Die Nachbarin 03
Datum: 06.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom
... zusätzliche Bewertungsbegehungen bezahlen. Wissen Sie, welcher Stundensatz für uns berechnet wird?" „Oh, ich bin mir sicher, dass ihre tiefgehenden Untersuchungen sehr kostbar, fast schon unbezahlbar sind", piepst sie. „Genau und deshalb möchte ich Ihnen ein alternatives Angebot machen. Nämlich um sicherzustellen, dass Mängel nicht erneut auftreten, kann der Beamte nach eigenem Ermessen auch über eine unorthodoxe Sanktion entscheiden -- sofern die Delinquentin zustimmt. Ich bin mir sicher, Sie werden zustimmen, dass in Ihrem Fall eine besondere Behandlung notwendig ist", sage ich und spiele dabei ein wenig mit dem Haar ihres Pferdeschwanzes, der -- so einfach er auch ist -- ihr unheimlich gut steht. Diese kleine Berührung tut ihr gut, das sehe ich ihr an. Es kostet sie viel Kraft, trotzdem regungslos zu bleiben und kühl zu wirken. „Und an was haben Sie denn gedacht?", fragt sie und kann ihre Neugier kaum verbergen. „Wissen Sie, wie unartige Mädchen oder nachlässige Hausfrauen früher zurechtgewiesen wurden?", frage ich zurück. Sie weiß sofort, worauf ich abziele. Ihre Augen und ihr Gesicht funkeln und sprühen im schnellen Nacheinander Überraschung, Lust, dann ein wenig Angst und schließlich erotischen Trotz aus. Ganz im Sinne des Letzteren antwortet sie dann auch, obwohl sie sich genau das Gegenteil wünscht. „Das ist doch unerhört! Sie wollen mir doch nicht erzählen, dass Ihr Amt mit solchen mittelalterlichen Methoden arbeitet?" „Ich bevorzuge die ...
... Bezeichnung klassisch." „Und wenn ich ganz klassisch nicht zustimme?" „Dann müssen Sie tief in die Tasche greifen, Ihr Fall wird der nächsthöheren Instanz übergeben und wer weiß, was dann alles passiert." Da hat sie nun ihre Zwangslage, die sie sichtlich zufrieden stellt, mehr ist für solch ein Spiel auch nicht nötig. Sie schaut zuerst mich, dann meine Mappe auf dem Tisch an. „Und womit bedenken Sie ihre unorthodoxe Sanktion durchzuführen? Hat Sie das Amt etwa nicht mit ausreichend Werkzeug dafür ausgestattet? Reichen dafür die Steuerabgaben nicht? Werden wieder Ihre unkontrollierten Hände den Körper einer unschuldigen Hausfrau anfassen?" „Ich denke, das lässt sich nicht vermeiden. Was das Werkzeug anbelangt: Die Instrumente werden Sie mir zur Verfügung stellen", erkläre ich und ernte wie erwartet ein erstauntes Gesicht. „Nicht dass Sie falsche Erwartungen hegen, denn ich habe kaum eine Museumssammlung an mittelalterlichen ähm... hm... Strafinstrumenten vorzuweisen", stottert sie. Stottern ist bei Jana ein deutliches Zeichen der Erregung. „Sie haben genau die nötige Sammlung, ich werde es Ihnen gleich zeigen. Zuerst möchte ich Sie aber bitten, den Bewertungsbogen genau zu lesen", sage ich, drehe sie zum Tisch und schiebe ihren Rücken sanft vor. „Gehen Sie bitten ganz nah heran." Langsam -- aber mit ein wenig Widerstand -- lässt sie sich in die gewünschte Position bringen. Sie stützt sich mit den Ellenbogen auf dem Tisch ab, das Papier direkt vor ihrer ...