1. Die Nachbarin 03


    Datum: 06.12.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom

    ... in ihr abspritze, küsst sie mich wieder, so innig, dass ich gar nichts mehr verstehe -- sie am allerwenigsten. Mein Erstaunen ist mir aufs Gesicht gemalt, doch Jana lächelt nur. Ich erhebe mich und verlasse ihren engen Po. Jetzt sehe ich erst, wie erregt ihre Muschel ist. Die Schamlippen zerzaust, das Fleisch glänzend. Zusammen mit ihrem noch weiterhin offenen Anus wirkt so herrlich versaut und doch jungfräulich zugleich.
    
    Sie legt selbst Hand an und reibt ihren Kitzler. Ihre Beine nach wie vor hochgezogen und gespreizt. Sie braucht vielleicht zwei Minuten, dann kommt sie. Die Verkrampfungen ihres Unterleibs befördern meine Sahne aus ihrem After. Herrlich versaut. Ich wie gelähmt, schaue sie nur an, bewege mich nicht. Sie richtet sich auf, küsst mich erneut und bewegt sich vorsichtig vom Bett herunter, ohne dass sie ihren Rock bekleckert. Es wäre ein eindeutiges Zeichen für unser Treiben.
    
    Ich gebe ihr einige Taschentücher, mit einem wischt sie sich trocken, den Rest stopft sie sich in ihr Höschen. Schließlich steht sie auf und schaut mich cool an.
    
    „Startklar!", piepst sie.
    
    Ich schüttle meinen Kopf: "Ich ...
    ... werde nicht schlau aus dir."
    
    Sie lacht auf: „Musst du auch nicht, ich bin doch nicht deine Frau, sondern nur..."
    
    Sie muss nachdenken.
    
    „Meine Mätresse?"
    
    „Unerhörte Beleidigung!", entgegnet sie empört.
    
    Dann kann sie ein Lächeln aber doch nicht unterdrücken: „Vielleicht... unter Umständen... kann so ein Ausdruck Verwendung finden."
    
    Sie nimmt meine Hand und verhakt die kleinen Finger. So laufen wir die Treppe hinunter, wie Teenies, die sich auf einer Party geknutscht haben und dann beschließen, miteinander zu gehen. Aber nur bis zur Tür. Dort löst sie die Finger und dreht sich um.
    
    „Bilde dir ja nichts ein! Ich kann dich nach wie vor nicht ausstehen!"
    
    Während sie das sagt, verwandelt sich ihre Stimme wieder in die bekannte „zickige Jana". Trotzdem küsst sie mich noch einmal und marschiert dann hinaus. Am Vorgartenzaun dreht sie sich ein letztes Mal kurz um.
    
    „Nachbarin, ich bin nur deine Nachbarin."
    
    Ihr Ton dabei? Verlockend, verheißend, verspielt.
    
    Ich folge ihr. Aus der Weite höre ich einen Toast aus den Kehlen der beschwipsten Partygäste: „Auf die Nachbarschaft!"
    
    Und auf die Nachbarin... 
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