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Einfach nur Linette
Datum: 07.12.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
... von meinem Bikini feucht werden. Er sah es und bugsierte mich in die Kabine. Es war, wie gesagt, eng. "Leg Dich rücklings auf den Tisch", forderte er mich auf. Dann zog er mir den Slip aus. Ich lag nackt, wie die Natur mich erschaffen hatte, vor ihm. "Spreiz Deine Beine, Du kleine Ficksau!" Das Wort hatte ich doch schon mal gehört, ich wusste aber nicht mehr wann, wo und von wem. Guido kniete sich vor den Tisch, schob seinen Kopf zwischen meine Beine und begann mit einem himmlischen Leckkonzert. Er wusste, was er tat und wie es richtig geht, um eine Frau willenlos zu machen. Ja, das war ich! Nein, das war ich nicht. In mir stieg der unbedingte Wille auf, gefickt zu werden. Guido richtete sich auf und stieß mir seinen Paradebolzen unnachgiebig in meine Fickhöhle. Ich war so aufgeputscht, daß ich es gar nicht erwarten konnte, endlich zum Höhepunkt zu kommen. Als er sich stöhnend in mir entlud, war es auch bei mir soweit. Ich hatte ihn, ich hatte ihn bei der Nudel gepackt. Er gefiel mir wirklich, und er sollte mir nicht mehr vom Haken gehen. Unser Sexleben wurde bunt. Damit meine ich, daß wir es so häufig wie möglich miteinander trieben. Und wir trieben es nicht nur miteinander. Das war sicher das außergewöhnliche an unserer Beziehung. Eifersucht ja, aber auch gönnen können. "Man muss auch gönne könne", wie der Kölner sagt. Es war so ähnlich wie früher mit Peter. Wenn einer von uns beiden mitkriegte, daß mal ein anderer Schwanz oder eine andere Möse mitgespielt ...
... hatte, wurde kein Drama daraus gemacht, sondern hinterher musste der jeweilige "Blindgänger" die Geilheit des anderen aushalten. Und dann wurde immer besonders heiß gekocht und nicht auf Sparflamme. Etwas entwickelte sich aber anders, als ich es ja schon kannte. Guido gewann zunehmend Spaß an meinen Extratouren. Es geilte ihn auf. Wenn er mitkriegte, daß ein anderer Mann mit mir schäkerte zum Beispiel auf einer Party, fragte er mich zwischendurch: "Na, kriegst Du ihn rum?" Er wollte, daß ich mich fremdvögeln lasse. Da ich zum Lügen ja nicht so das rechte Talent besitze, gebe ich zu, daß mir das nicht unbedingt ungelegen kam. Ich hatte einen tollen ständigen Begleiter, der mich ganz offensichtlich auch liebte, und trotzdem hatte ich alle Freiheiten, wenn mir gerade danach war. Sowas muss man erstmal finden. Auf eben solch einer Party war es, daß ich offenbar die Aufmerksamkeit eines jüngeren Mannes auf mich gezogen hatte. Er studierte noch, wie ich im Laufe des Abends erfuhr und war geschätzte fünf oder sechs Jahre jünger als ich. Frischfleisch ist ja nicht zu verachten. Das Ungestüme eines jungen Bockes macht den Unterschied. Sein Phallus ist sein Symbol. Sein Drang ist sein Antrieb, und seine Unbekümmertheit ist seine Waffe. Ich konnte, und ich wollte ihm auch nicht widerstehen, so wie er um mich buhlte. Er verschleppte mich in das Gästezimmer der Gastgeber. Woher auch immer er davon wusste. Schon wieder gab ich die "Ficksau". Er sollte seine helle Freude an mir ...