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Einfach nur Linette
Datum: 07.12.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
... haben, und ich wollte unerbittlich genagelt werden. So ein Jungbulle steht noch voll im Saft. Das muss man, das musste ich ausnutzen. Ich machte Verbalerotik, auch Dirty Talk genannt. "Ich will von Dir gefickt werden, bis Du völlig leer bist." Er guckte verunsichert, fast eingeschüchtert. Ich legte nach: "Dein Schwanz soll sich in meiner Fotze austoben, bis Du nicht mehr kannst." Seine Gesichtszüge hellten sich auf. "Vorher sollst Du Dich an mir vergehen, als ob ich eine Nutte wäre." Ich ließ nicht locker: "Ich bin die Hure, die Du Dir immer gewünscht hast", kurze Pause, "Mach mit mir, was Du willst!" Ich kenne keinen Mann, der nach diesem letzten Satz nicht durchgedreht wäre. So war es auch diesmal. Ich hatte viel auszuhalten, aber es hatte sich gelohnt. Als ich nach mehr als einer halben Stunde zu den anderen Gästen zurückkehrte, erwartete Guido mich schon mit lüsternem Blick. Er drängte mich, daß wir nach Hause fahren. Dort fiel er sofort über mich her. Ein Wunder, daß er nicht irgendwo zwischendurch schon auf einem Parkplatz Halt gemacht hatte. Er warf mich auf unser Ficklager, nachdem er mich in Windeseile ausgezogen hatte und dabei genauestens meinen verfickten Slip inspiziert hatte. Er hatte dran gerochen und sogar dran geleckt. Er konnte nicht mehr an sich halten. "Jetzt will ich Deine Fickröhre noch einmal benutzen", keuchte er, als er in mich eindrang. "Ich werde das Sperma Deines Lovers richtig aufmischen." War es eine Drohung, oder war es ein ...
... Versprechen? Ich nahm es als gutes Omen. Er ließ kurz von mir ab und holte etwas aus seiner Nachttischschublade. Ich erschrak ein wenig. Es war ein Anal-Plug. Er rieb ihn mit Gleitcreme ein und schob ihn mir ungefragt in meinen Arsch. Dort war ich noch nie penetriert worden. Einmal ist immer das erste Mal. Ich versuchte, mich an das Gefühl zu gewöhnen. Guido drehte mich auf die Seite und drang erneut von vorne in mich ein. Seine Hände grapschten an meinen Titten herum. "Es ist ein Gefühl", stieß er keuchend hervor, "als würde ich noch seinen Schwanz in Dir spüren." Sein Speer rieb sich an der hauchdünnen Stelle zwischen Scheiden- und Analwand, wo der Plug steckte. Auch ich spürte den Druck, den beide gegenseitig oder auch zusammen in mir ausübten. Unser beider Orgasmus hätte nicht wilder und unbeherrschter sein können. Wir brauchten beide mehr als eine Viertelstunde, um uns wieder zu beruhigen. Guido und ich waren jetzt seit zwei Jahren ein Paar. Ich hatte also die Dreißig inzwischen überschritten. Mir gefielen seine "Spielchen", da auch ich reichlich auf meine Kosten kam. Er machte immer seltener von der Möglichkeit Gebrauch, sich selbst außer Haus zu bedienen. Ich war sein Ein und Alles, sein Sexobjekt. Eines Tages kam er nach Hause und erzählte, daß ein Kollege von ihm auf der letzten Betriebsfeier ein Auge auf mich geworfen hätte. Bei einem Feierabendbier und zwei Schnäpsen hätte er ihm das gestanden. Nicht ungewöhnlich, und schon gar nicht für mich. Aber warum ...