1. Einfach nur Linette


    Datum: 07.12.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette

    ... Vermutlich schätzte er mich als Escort oder sogar als Nutte ein.
    
    Seine Anmache war nicht ungeschickt, und irgendwie war er mir auch sympathisch. Das ist für mich immer unabdingbar. Ungehobelte, arrogante oder auch blöde Kerle kann ich nicht ausstehen. Was sie dann mit mir im Bett anstellen, steht auf einem ganz anderen Blatt.
    
    Nach den unziemlichen Worten, die Uwe schon gebraucht hatte, von wegen Titten, Arsch und Fotze, und nach seinen ungezügelten Attacken, die mir gut gefallen hatten, dachte ich, doch schon über ausreichend Erfahrung als Frau zu verfügen. Wie man sich täuschen kann, beziehungsweise ... ich war eben doch noch ein unerfahrenes Schneegänschen.
    
    Dieser Typ wollte sich endlich wieder mal richtig ausleben. Sein Ziel war ein Sexobjekt, das seinen Wünschen und Vorstellungen entspricht und folgt. Kaum in seinem Zimmer angekommen, umklammerte er mich und flüsterte heiser: "Ich werde Dir schwanzgeilen Nutte zeigen, wo es langgeht." Mit diesen Worten griff er mit einer Hand hart an meinem linken Busen zu, während die andere Hand mich noch umklammert hielt, sodass ich nicht ausweichen konnte.
    
    Was mich selbst erstaunte, war, daß es, auch wenn es ein bisschen wehtat, doch irgendwie erregend auf mich wirkte. Ich degradierte mich selbst gerade zu seinem Lustobjekt. Irgendwie schien er zu erahnen, was in mir vorging. "Los Du Nutte, zeig mir, was Du zu bieten hast", befahl er in barschem Ton.
    
    Er ließ mich los, und ich schubste ihn leicht auf einen der Stühle im ...
    ... Zimmer. Dann begann ich einen Strip. Vorher rief ich aber noch auf YouTube "You can leave your hat on" von Joe Cocker auf, den Song nach dem Nicole Kidman im Film so einen heißen Strip hingelegt hatte.
    
    Er starrte mich fasziniert an, als ich begann meine Bluse aufzuknöpfen. Da ich keinen BH trug verzögerte ich das ganze, sodass er meine Titten nur nach und nach zu sehen bekam. Ich drehte und wendete mich, bückte mich, als ich ihm meinen strammen Arsch unter dem engen Rock zugewandt hatte und wackelte mit meinem Hintern. Wenn schon, denn schon. Sollte ihm doch die Hose aufplatzen, ich wollte schließlich auch was davon haben.
    
    Der Rock war dran. Ich stand in etwa einem Meter Entfernung vor ihm, langte hinter mich, löste den Knopf des Verschlusses vom Rock und zog langsam den Reißverschluss nach unten. Dann ließ ich meinen Rock zentimeterweise nach unten gleiten. Ich kickte den Rock zur Seite und stand nun vor ihm in meinem rüschenbesetzten schwarzen Slip, meinen halterlosen, dunkelgrauen Strümpfen und meinen hochhackigen Schuhen.
    
    Es hätte nur noch gefehlt, daß er angefangen hätte, zu sabbern. Sein lüsterner Blick besagte alles. Ich kriegte die Situation langsam in den Griff. Dachte ich ...
    
    "Komm näher Du Ficksau", tönte es mir barsch entgegen, "Ich will Dich abgreifen." Kaum hatte ich einen Schritt auf ihn zugemacht, wühlte er sich mit der Hand unter meinen Slip und schob mir, der Ficksau, genauso barsch zwei Finger in meine Fickröhre. Zu meinem Erstaunen registrierte ...
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