1. Einfach nur Linette


    Datum: 07.12.2022, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette

    ... wissen wohin mit seiner Geilheit. Und Guido? Der sollte bersten, wenn seine Eier zu platzen drohten. Ich war mir meiner Macht, meiner Übermacht über zwei Kerle voll bewusst, und das wollte ich auskosten.
    
    "Geboren, um gevögelt zu werden", so hatte Guido es doch ausgedrückt. Ich würde ihm beweisen, wie Recht er hat. Aber sein Spruch würde ihm noch leidtun. Dafür würde ich sorgen.
    
    "Magst Du meine Spalte lecken", fragte ich Herbert fast unschuldig, als ob ich das nicht wüsste. Gleichzeitig trat ich so nahe an ihn heran, daß er nur seine Zunge rauszustrecken brauchte. Der Erfolg ließ nicht auf sich warten. Und Herbert wühlte sich dann auch noch mit seinen Händen unter meine Bluse, um meine Titten abzugreifen.
    
    Guido starrt gebannt auf das Szenario, das sich ihm bot. Er trat von hinten an mich heran und scheuerte seinen noch in der Hose verborgenen aber bereits harten Schwanz an mir. Ich schubste ihn weg mit den Worten: "Du hast jetzt Pause." Ich konnte sein Gesicht hinter mir nicht sehen, aber Begeisterung wird es nicht ausgestrahlt haben.
    
    Herbert tat, was er konnte, und er machte es gut. Ich merkte, daß ich anfing, auszulaufen. So hingebungsvoll wie er mich leckte, konnte ich nicht anders. Seine Hände taten ein Übriges. Seine Finger zwirbelten auch noch meine Nippel inzwischen. Ich wollte nur noch eins: Endlich einen Schwanz in meiner ...
    ... Möse.
    
    Ja, Guido hat schon Recht, eine Frau ist dazu da, um sich vögeln zu lassen. Und dazu war ich gerne und jederzeit bereit. Ich wollte das Fickmonster von Herbert in mir spüren. Ich wollte, daß er mich durchfickt. Und ich wollte, daß Guido sieht, daß auch ein anderer Mann das durchaus kann.
    
    Ich öffnete die Hose von Herbert und sein hervorspringender steifer Riemen, ließ mich jede Beherrschung vergessen. Ficken, gefickt werden, war mein einziger Gedanke. Meine nasse Spalte sehnte sich danach, endlich ausgefüllt zu werden mit einem zuckenden Schwanz.
    
    Ich drängte ihn zu dem nächstgelegenen Stuhl und führte mir seinen steifen Riemen ein. Ich wollte ihn ficken und nicht als williges Opfer gefickt werden. Ich bestimmte, wo es lang ging und wie. Ich ritt ihn mal schneller, mal langsamer. Ich achtete genau auf sein Gesicht und seine Atemzüge, ich wollte seine Lust und meine Lust auskosten. Es sollte ein Highlight werden.
    
    Herbert stand kurz vor dem Abspritzen, ich spürte es. Ich erhob mich, beugte mich über seinen von meinem Mösenschleim nassen Schwanz und reckte mein geweitetes Fickloch Guido entgegen, der immer noch neben uns stand.
    
    Er, Guido, sollte mir jetzt den "Todesstoß" verpassen, derweil ich den letzten Tropfen aus Herbert saugen würde.
    
    Als Herbert gegangen war, fragte ich Guido: "Wollen wir nicht mal in einen Swingerclub gehen?" 
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