1. Zwei mal Zwei ist gleich Vier


    Datum: 15.12.2022, Kategorien: Partnertausch, Autor: Sirene

    ... bei Luisa auf. Wir Frauen waren in der Tat willfährige Opfer. Es ist schön, wenn ein Mann seiner Willkür freien Lauf lässt. Man selbst ist für nichts verantwortlich, als Frau wird man nur einfach vom Mann bedient. Er sorgt für Wohlgefallen und steigende Lust. Hinni bediente also Luisa. Ich sah nur noch zeitweise hin, denn Ben erforderte meine volle Aufmerksamkeit.
    
    Die Männer hatten uns inzwischen völlig nackt gemacht und auch sich selbst. Zwei nackte Paare tummelten sich unmittelbar nebeneinander. Ben ließ in seinem Bemühen, meinen Milchdrüsen doch noch etwas zu entlocken, nicht nach. Meine Nippel waren steif und überaus empfindlich. Seine eine Hand diente dabei sozusagen als Verstärker, indem die Finger immer tiefer in meine Lustpalte eindrangen. Ich selbst fühlte die Säfte in meiner Ansaugröhre immer weiter steigen. Auch Ben entging das natürlich nicht, und er forcierte seine Handlungen. Er fickte mich aber immer nur solange mit der Hand, bis mein flehendes Wimmern in lustvolles Keuchen überging, dann unterbrach er seine Aktion für kurze Zeit. Ich näherte mich dem Wahnsinn und der Wollust.
    
    Jedes Geschäft hat zwei Seiten. Meinen "Geschäftspartner" Ben musste ich nun dazu bringen, zum Geschäftsabschluss zu kommen. Ich wollte von ihm gefickt werden. Sein Hammer stand nahezu senkrecht. Lediglich der nach oben geneigte Winkel ließ keinen rechten Winkel entstehen. Es ist das ...
    ... sichere Anzeichen, dass volle Betriebsbereitschaft herrscht. Ich neigte mich zu ihm hinunter und umschloss ihn mit meinen Lippen. Ich ließ meine Zunge spielen an diesem empfindlichen Teil. Jetzt sollte er genauso leidenschaftsvoll das Verlangen spüren, wie es mir gerade ergangen war. Der Erfolg ließ nicht lange warten auf sich. Ich röchelte zwar etwas, je tiefer ich mir seinen Stab einverleibte, aber Ben goutierte das ebenfalls mit lautem Schnaufen.
    
    Es war soweit, er riss mich hoch und pflanzte mich im Sitzen auf seinen Männerdildo. Ich begann den Ritt ohne Wiederkehr. Seine Hände waren nun wieder frei für meine Lusteuter, und er benutzte sie. Nebenan sah ich, wie Hinni sich Luisa zurechtgelegt hatte. Er pfählte sie im Liegen. Luisa hielt ihn eng umschlungen, um sich keinen Zentimeter entgehen zu lassen. Wir Frauen nutzten die Chance, mal wieder einen fremden Stecher in uns zu spüren. Vielleicht kann man es mit einem Eis vergleichen, mal ist es Erdbeer, mal ist es Schoko. Hauptsache, es schmeckt. Beiden Männern schien es nicht anders zu ergehen. Die Rufe und Lustschreie von uns vieren, als wir nicht gemeinsam aber nacheinander kamen sprachen Bände.
    
    Luisa und Ben zogen ins Ausland. Sie wollten die Ruhe in einem kleinen Land genießen, das sich nicht ständig in die Weltpolitik einmischt. Schade eigentlich, ich hätte mir mit den beiden noch eine Fortsetzung vorstellen können. 
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